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Aktienrückkauf

Veröffentlichung des Beschlusses, von Rückkaufermächtigungen Gebrauch zu machen und Veröffentlichung der Rückkaufprogramme der Oberbank AG

Veröffentlichung gemäß § 82 Abs. 8 und 9 BörseG iVm §§ 2, 4 und 5 VeröffentlichungsV 2002

Der Vorstand der Gesellschaft hat am 24. Mai 2016 beschlossen, von den in der Hauptversammlung vom 18. Mai 2016 erteilten Ermächtigungen zum Aktienrückkauf für ein Angebot dieser Aktien im Rahmen von Mitarbeiteraktionen und für Vorstandsvergütungen in Aktien gem. § 39b BWG Gebrauch zu machen und beschließt weiters zwei Programme zum Rückkauf eigener Aktien entsprechend den folgenden Rückkaufprogrammen; dieser Beschluss sowie die Rückkaufprogramme werden hiermit gemäß § 65 Abs 1a AktG iVm § 82 Abs 8 und 9 BörseG und gemäß §§ 4 und 5 der VeröffentlichungsV 2002 veröffentlicht:

1. Tag des Ermächtigungsbeschlusses der Hauptversammlung ist der 18. Mai 2016.

2. Die Veröffentlichung des Hauptversammlungsbeschlusses erfolgte am 18. Mai 2016 via euro adhoc und auf der Internetseite der Gesellschaft www.oberbank.at. 3. Beginn der Rückkaufprogramme: jeweils am 06. Juni 2016; voraussichtliche Dauer bis 17. Juni 2016. 4. Die beiden Rückkaufprogramme beziehen sich einerseits auf die auf Inhaber lautende Stammaktien der Oberbank AG (ISIN: AT0000625108) und andererseits auf die Inhaber lautenden Vorzugsaktien der Oberbank AG (ISIN: AT0000625132).

5. Beabsichtigt ist

1. der Rückerwerb von bis zu 82.000 Stück Stammaktien der Gesellschaft, das entspricht einem Anteil am stimmberechtigten Grundkapital der Gesellschaft von ca. 0,28 % und am gesamten Grundkapital von ca. 0,25% und 2. der Rückerwerb von bis zu 32.000 Stück Vorzugsaktien der Gesellschaft, das entspricht einem Anteil am nicht stimmberechtigten Grundkapital der Gesellschaft von ca. 1,07 % und am gesamten Grundkapital von ca. 0,10 %. 6. Der geringste bei den Rückerwerben zu leistende Gegenwert darf den Durchschnitt der an der Wiener Börse festgestellten amtlichen Einheitskurse für die Stammaktien bzw. die Vorzugsaktien der Oberbank AG an den dem Erwerb vorausgehenden drei Börsetagen um nicht mehr als 20% unterschreiten, der höchste bei den Rückerwerben zu leistende Gegenwert darf den Durchschnitt der an der Wiener Börse festgestellten amtlichen Einheitskurse für die Stammaktien bzw.Vorzugsaktien der Oberbank AG an den dem Erwerb vorausgehenden drei Börsetagen um nicht mehr als 20% übersteigen. 7. Die Rückkäufe erfolgen über die Börse und/oder unter Beachtung der aktienrechtlichen Beschränkungen auch außerhalb der Börse. Zweck der Rückkäufe ist in erster Linie, diese Aktien zur Deckung der von der Gesellschaft beschlossenen Mitarbeiteraktion 2016, die in Stamm- und Vorzugsaktien erfolgen soll, zu verwenden. Weiters sollen die Stammaktien auch für die Vorstandsvergütung (variabler Anteil der Vorstandsvergütung gem. § 39b BWG in Aktien) verwendet werden. Der Vorstand behält sich vor, die zurückgekauften Aktien auch für den Zweck einer künftigen Ausweitung der Mitarbeiteraktion, für künftige Mitarbeiteraktionen bzw. für Vorstandsvergütungen gem. § 39b BWG in Folgejahren zu verwenden.

8. Allfällige Auswirkungen auf die Börsezulassung: Keine

9. Die Oberbank AG beabsichtigt, die Veröffentlichungspflichten gemäß §§ 6 und 7 der VeröffentlichungsV 2002 im Internet über die Homepage der Gesellschaft, www.oberbank.at, zu erfüllen. Linz, am 24. Mai 2016 Der Vorstand

Ende der Mitteilung euro adhoc

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