• 18.05.2016, 13:12:32
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SPÖ Kärnten – HETA: Dank Peter Kaiser und Gaby Schaunig nun Lösung in Sicht.

Fellner: Dank Einsatz von LH Kaiser und Finanzreferentin Schaunig nun Lösung bei HETA-Haftungen in greifbare Nähe gerückt. Verursacher des HYPO-HETA-Problems war FPÖ/BZÖ/FPK.

Utl.: Fellner: Dank Einsatz von LH Kaiser und Finanzreferentin
Schaunig nun Lösung bei HETA-Haftungen in greifbare Nähe
gerückt. Verursacher des HYPO-HETA-Problems war FPÖ/BZÖ/FPK. =

Klagenfurt (OTS) - „Heute ist ein Tag von historischer Bedeutung. Mit
dem heutigen "Memorandum of Understanding" des Finanzministers und
der Gläubiger zu den HETA-Haftungen ist Kärnten einen großen Schritt
zu einer unbelasteten Lösung weiter gekommen“, hebt
SPÖ-Landesgeschäftsführer Daniel Fellner die Bedeutung der aktuellen
Entwicklung bei der Frage der HYPO-HETA-Haftungen hervor.

Dabei solle aber nicht vergessen werden, wer dieses schwere, die
Zukunft des Landes belastende Problem verursacht habe. Es sei die
FPÖ/BZÖ/FPK mit Haider und seinen Nachfolgern gewesen, die in einer
Kombination aus Größenwahn, arglistiger Täuschung des Landtages sowie
durch verantwortungslose Aufsichtspflichtverletzungen ihrer
Finanzreferenten, die Grundlage für die heutige Situation gelegt
haben, ruft Fellner in Erinnerung.

Die Lösung, dieses von der FPÖ verursachten Problems scheine nun
durch das Zusammenwirken von Finanzministerium, Gläubigern und nicht
zuletzt dank des unermüdlichen Einsatzes von LH Peter Kaiser und
Finanzreferentin Gaby Schaunig in greifbare Nähe gerückt, so Fellner,
der darauf aufmerksam macht, „dass immer, wenn es eine komplexe
Problemlage gibt und sich ein Lösungsweg abzeichnet, Peter Kaiser am
Verhandlungstisch mit dabei war und maßgeblich zur Lösung beigetragen
hat“.

Dank dieser Problemlösungskompetenz des Landeshauptmanns sei es Peter
Kaiser in wenigen Jahren gelungen, die Altlasten der jahrzehntelangen
verantwortungslosen blauen Misswirtschaft und ihrer Folgen einer
Lösung zuzuführen.

„Landeshauptmann Kaiser hat mitten im Sturm auf dem schwer
havarierten Schiff Kärnten das Ruder übernommen und es mit ruhiger
Hand davor bewahrt, auf Grund zu laufen. Nun ist wieder Land in
Sicht. Ich bin überzeugt davon, dass es dem „Kapitän“ Peter Kaiser
gelingen wird, das Schiff Kärnten wieder flott zu machen, um dann auf
der Welle des Erfolges in eine positive Zukunft zu segeln“, so
Fellner abschließend.

(Schluss)

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