- 17.05.2016, 12:18:58
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Hafenecker ad Laimer: Mit rot-grüner Wahlkampfallianz vertreibt die SPÖ ihre letzten aufrechten Parteigänger
Wie man von einer staatstragenden Partei zur fünften Kolonne der Grünen mutiert, sieht man in Niederösterreich
Utl.: Wie man von einer staatstragenden Partei zur fünften Kolonne
der Grünen mutiert, sieht man in Niederösterreich =
St. Pölten (OTS) - „Was die linken Ideologen derzeit abhalten, um
eine, wie sie sagen „blaue Republik“ zu verhindern, ist abenteuerlich
und unwürdig. (Anm.: Hier sei übrigens eingefügt, dass sowohl Michael
Häupl, als auch der designierte Kanzler Kern bekennende Austrianer
sind und niemand vor einer violett-roten Republik warnt). So wissen
wir mittlerweile von einem „Schützenhilfeabkommen“ von Rot und Grün
in NÖ, im Zuge dessen sich die SPÖ bereit erklärt hat, dass ihre
Funktionäre die Plakate des „unabhängigen“ grünen Kandidaten Van der
Bellen auf ihren Plakatständern affichieren. Eingehängt hat man sich
übrigens ganz offensichtlich dabei, wenn es darum geht, Plakate der
FPÖ zu verunstalten und zu zerstören“, sagt FPÖ- Landesparteisekretär
NR Christian Hafenecker, MA.
Als „pikant“ bezeichnete Hafenecker den Umstand, dass die Linken
nicht einmal zu ihren Taten stehen und sich vielmehr gegenseitig
beschuldigen. So geschehen etwa im Bezirk Mistelbach, wo
Hofer-Plakatständer mit VdB- Plakaten überklebt wurden und der
verantwortliche grüne Parteimanager nichts besseres wusste, als
mitzuteilen, dass er im Zuge des Abkommens mit der SPÖ eine Unzahl an
Plakaten an rote Funktionäre verteilt hätte und deshalb vermute, dass
diese für die Misere verantwortlich seien.
Eine Zerstörungswelle der Sonderklasse gibt es derzeit auch im Raum
Sieghartskirchen im Bezirk Tulln, in St. Pölten Stadt und Land sowie
in großen Bereichen des Industrieviertels. Hier wurden systematisch
Plakate zerstört und beschmiert, wobei die FPÖ zuversichtlich ist,
den Täter aufgrund einer markanten Handschrift ausfindig zu machen.
Insgesamt macht der Schaden, den linke Demokratieverweigerer in
Niederösterreich verursacht haben, bereits einen fünfstelligen
Eurobetrag aus, weshalb auch entsprechende Anzeigen getätigt werden“,
erklärt der Landesparteisekretär.
„Dass es die Grünen nicht besser wissen, ist landläufig bekannt und
muss so hingenommen werden. Dass nun aber auch die SPÖ
Niederösterreich unter einem Obmann Matthias Stadler, der sich, wenns
grad passt, auch gerne mal die bürgerliche Larve aufsetzt, dazu
hinreißen lässt, grüne Pamphlete zu kopieren, wie es etwa der Bund
der sozialdemokratischen Freiheitskämpfer tut, komischerweise überall
dort, wo es größere SJ-Gruppen gibt ausnehmend viele Plakate der FPÖ
kaputt sind und schlussendlich auch in sozialen Medien systematisch
gehetzt und verunglimpft wird, zeigt für mich Folgendes: Die Führung
der SPÖ hat bereits jetzt den Kurs einer staatstragenden Partei
verlassen und gefällt sich in der Rolle auf den Straßen eingehängt
mit den grünen Demokratieverweigerern für den Marxismus zu werben.
Wir Freiheitliche sind daher auch ein Kontrapunkt zu diesem
Chaotentum, weshalb ich auch jedem aufrechten Sozialdemokraten ans
Herz legen möchte, den Irrweg seiner Genossen in St. Pölten und der
Löwelstraße zu verlassen und kommenden Sonntag der Demokratie eine
Chance zu geben. Unsere Arbeiter und Angestellten benötigen
Arbeitsplätze und keine linksmarxistischen Schmusereien“, schließt
Hafenecker.
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