Gudenus: Rotes Chaos zu Lasten der Wienerinnen und Wiener

Wenn die SPÖ nicht mehr kann, soll sie Neuwahlen ausrufen

Wien (OTS) - Das Postenkarussell der Wiener SPÖ dreht sich zurzeit schneller, als jede Praterhutsch’n, kommentiert der Wiener Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus die Personalrochade rund um Landesparteisekretär Niedermühlbichler. Während den Wienern Gesundheitsstadträtin Wehsely nun offenbar doch erhalten bleibt, soll Niedermühlbichler in die SPÖ-Bundeszentrale wechseln. „Bei der ohnehin sehr dünnen Personaldecke der Stadt-Sozis ist es fraglich, ob etwas Besseres nachkommen wird“, so Gudenus.

Ärgerlich jedoch ist, dass sich offenbar die gesamte Wiener SPÖ momentan ausschließlich damit beschäftigt, das Chaos innerhalb der Partei irgendwie zu beseitigen, statt sich um die Agenden der Bundeshauptstadt zu kümmern. Spätestens wenn in knapp zwei Wochen die neuen Arbeitslosenzahlen präsentiert werden und die Arbeitslosigkeit weiter gestiegen ist, wird deutlich, dass die SPÖ überall wo sie werkt, verbrannte Erde hinterlässt.

„Auch scheint Bürgermeister Häupl zur Stunde keine Zeit zu haben, sich, wie von mir eindringlich gefordert, mit Innenminister Sobotka zusammenzusetzen, um endlich einen neuen Sicherheitspakt für Wien zu verhandeln“, kritisiert Gudenus, der daran erinnert, dass Wien zur Stunde von einer regelrechten Gewalt- und Kriminalitätswelle überrollt wird. „Wenn die SPÖ nicht länger in der Lage ist, verantwortungsvoll zu regieren, dann soll sie das Zepter zurückgeben und Neuwahlen ausrufen – in Wien und im Bund“, fordert Gudenus abschließend. (Schluss)

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