- 13.05.2016, 11:01:16
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Kunstwerkstatt Kloster im Klösterreich
Neuer Folder lässt in die Kultur der Klöster eintauchen
Utl.: Neuer Folder lässt in die Kultur der Klöster eintauchen =
St. Pölten (OTS/NLK) - Das Klösterreich, die Vereinigung zur
Förderung der kulturellen und touristischen Aktivitäten der Klöster,
Orden und Stifte in Österreich und dem benachbarten Ausland, hat
kürzlich den Folder „kunst.werk.statt Kloster“ herausgegeben, der
dazu einlädt, in die Kultur der Abteien, Klöster und Stifte
einzutauchen, die als architektonischer Ausdruck geistlicher
Lebenswelten mit ihren Fresken, Gemälden, Skulpturen und Bildnissen
von einem tiefen, Jahrhunderte alten Kunstverständnis, getragen vom
Geist des Glaubens, zeugen und Besuchern zudem vielfach ermöglichen,
in diesen „Werkstätten des Glaubens“ selbst zum Künstler zu werden.
So legen im Benediktinerstift Altenburg, wo aktuell die
Sonderausstellung „much. Barock war gestern“ zu sehen ist, insgesamt
zehn Fresken Zeugnis über das wertvolle künstlerische Schaffen des
Südtiroler Barockmalers Paul Troger ab (www.stift-altenburg.at). Im
Prämonstratenserstift Geras wiederum wird unter dem Motto „Adria
Zach, ein Leben für Geras“ das Wirken des 1916 verstorbenen Abtes im
Sinne des Glaubens und der Kunst veranschaulicht (www.stiftgeras.at).
Im Benediktinerstift Göttweig werden die jährlich wechselnden
Sonderausstellungen - bis 1. November „Heiliges Jahr 2016. Wallfahrt
nach Rom“ - aus den eigenen Sammlungen, vor allem aus der Graphischen
Sammlung, gestaltet (www.stiftgoettweig.at). In Herzogenburg birgt
das Augustiner-Chorherrenstift nicht nur dank seiner über
900-jährigen Geschichte eine Vielzahl barocker und gotischer
Kunstwerke in sich, auch die Moderne hat hier einen künstlerischen
Ort gefunden (www.stift-herzogenburg.at).
Im Augustiner-Chorherrenstift Klosterneuburg wiederum widmet sich die
Jahresausstellung bis 15. November unter dem Titel „Der
Erzherzogshut“ der 400-jährigen Geschichte der österreichischen
Krone. Parallel dazu gibt es in der Galerie der Moderne
zeitgenössische Interpretationen sakraler Themen
(www.stift-klosterneuburg.at). Im Benediktinerstift Melk erzählt u.
a. eine Sonderausstellung bis 31. Dezember die wissenswerte
Geschichte der 650-jährigen Beziehung des Klosters Melk mit der
Universität Wien (www.stiftmelk.at).
Im Benediktinerstift Seitenstetten vergleicht die Ausstellung „Schau
ma amoi“ Ideen und Werte des Ordensgründers Benedikt von Nursia, des
Staatsvertrags-Kanzlers Julius Raab und der heutigen, global
agierenden Wirtschaft (www.stift-seitenstetten.at). Im
Zisterzienserstift Zwettl schließlich präsentiert das neue Schaudepot
im Prälatenoratorium die Prunkstücke der Klostersammlung im
originalen Ambiente (www.stift-zwettl.at).
Nähere Informationen und den Folder „kunst.werk.statt Kloster“ bei
der Klösterreich-Geschäftsstelle unter 02735/5535-0, e-mail
info@kloesterreich.at und www.kloesterreich.at.
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