- 10.05.2016, 13:13:25
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TIWAG: Hervorragende Bilanz 2015 trotz schwieriger Rahmenbedingungen

Innsbruck (OTS) - Der TIWAG-Aufsichtsrat hat am Dienstag den
Jahresabschluss 2015 genehmigt. Mit Umsatz-Erlösen von Euro 948,0
Mio. und einem Jahresüberschuss von Euro 87,3 Mio. (Vorjahr: Euro
87,4 Mio.) hat das Unternehmen wiederum ein erfolgreiches
Geschäftsjahr präsentiert.
„Der TIWAG ist es gelungen, trotz zunehmend schwieriger
energiewirtschaftlicher Rahmenbedingungen eines der ertragsstärksten
Elektrizitätsunternehmen Österreichs zu bleiben“, kommentiert
Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Reinhard Schretter das abgelaufene
Geschäftsjahr.
Entstrasser: Leistungen der Mitarbeiter als Basis des Erfolges
„Wir haben 2015 noch einmal ein sehr gutes Ergebnis erzielt“, freut
sich Vorstandsvorsitzender Mag. Dr. Erich Entstrasser. „Dieser Erfolg
ist zu einem großen Teil der harten Arbeit und den Leistungen unserer
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geschuldet. Dafür möchte ich mich
bedanken.“
Eine weitere wichtige Säule des Unternehmenserfolges sieht
Entstrasser in der klaren strategischen Ausrichtung der TIWAG. „Die
TIWAG ist Garant für eine sichere und saubere Strom-, Gas- und
Wärmeversorgung. Mit umweltfreundlicher, nachhaltiger Stromerzeugung
aus heimischer Wasserkraft und umfangreichen
Energieeffizienzmaßnahmen zum Klimaschutz ist und bleibt sie ein
verlässlicher Partner vor Ort und ein erfolgreiches Tiroler
Leitunternehmen.“
Schwieriges Arbeitsjahr 2016 steht bevor
Entstrasser weist allerdings darauf hin, dass die kommenden Jahre
auch für die TIWAG schwierig werden: „Der Preisverfall am
Energiemarkt als Auswirkung der ‚Energiewende‘ in Deutschland, der
verschärfte Wettbewerb und die allgemein schwierigen wirtschaftlichen
Rahmenbedingungen werden auch die Ertragskraft der TIWAG deutlich
schmälern“, so der Vorstandsvorsitzende.
Trotzdem bleibt die TIWAG auch in Zukunft ein wichtiger Impulsgeber
für die Wirtschaft des Landes und zuverlässiger Auftraggeber an viele
heimische Betriebe. So floss im Jahr 2015 ein Konjunkturbeitrag von
254 Mio. Euro (Vorjahr: 240 Mio. Euro) für Investitionen und
Instandhaltungen in die Wirtschaft.
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