FPÖ-Darmann: Verlängerung von AKW-Krsko bis 2043 ist Wahnsinn!

Massive Gefahr durch hohe seismische Aktivität – BM Rupprechter und LH Kaiser haben unverzüglich zu reagieren

Klagenfurt (OTS) - Mit Entsetzen nehmen der geschäftsführende Obmann der FPÖ-Kärnten NAbg. Mag. Gernot Darmann und der freiheitliche Antiatomkraftsprecher NAbg. Werner Neubauer die Verlängerung des Schrott-AKW Krsko in Slowenien bis 2043 zur Kenntnis und verlangen nach Jahren der politischen Willensbekundungen sämtlicher Parteien nun endlich Handlungen und Taten seitens des offiziellen Österreichs.

„Durch diese unfassbare Entscheidung muss Kärnten, Österreich und Europa bis in das Jahr 2043 mit der Angst eines atomaren Zwischenfalls in Krsko leben. Ich fordere vom zuständigen Bundesminister Andrä Rupprechter und LH Peter Kaiser eine unverzügliche Reaktion und ein klares Bekenntnis zur Sicherheit der österreichischen Bevölkerung ein“, betont Darmann unmissverständlich.

Ursprünglich sollte das von Slowenien und dem Nachbarland Kroatien zusammen betriebene Atomkraftwerk 2023 abgeschaltet werden. Seit der Inbetriebnahme 1981 (!) gab es unzählige Zwischenfälle. „Um den Jahrestag des Super-GAUs in Tschernobyl wurden im letzten Monat nicht nur neue Erdbebenlinie von Seismologen und Geologen offengelegt und das höchste Erdbebenrisiko in Europa dramatisch unterstrichen, sondern auch zwei weitere starke Beben registriert“, ruft Darmann in Erinnerung. Diese massive Bedrohung sei nicht weiter akzeptierbar und eine Verschärfung der Gangart in der österreichischen Politik unumgänglich.

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