• 03.05.2016, 14:06:00
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Vizebürgermeister-Tour: Gudenus bei Berufsfeuerwehr MA 68

Frauen und Männer die für die Wienerinnen und Wiener durchs Feuer gehen

Utl.: Frauen und Männer die für die Wienerinnen und Wiener durchs
Feuer gehen =

Wien (OTS/RK) - Am Dienstag setzte der Vizebürgermeister der Stadt
Wien, Johann Gudenus, seine “Vizebürgermeister-Tour“ durch sämtliche
Dienststellen der Stadt fort. Diesmal besuchte er die Hauptfeuerwache
am Hof, um sich persönlich von den verschiedenen Aufgaben der
Berufsfeuerwehr ein Bild machen zu können „Man muss diesen Frauen und
Männern, die im wahrsten Sinn des Wortes für uns durchs Feuer gehen,
großen Dank aussprechen“, so Gudenus anlässlich des Besuches.

Täglich an die 90 Einsätze

Die Berufsfeuerwehr der Stadt Wien bestreitet jährlich an die
33.000 Einsätze – etwa 90 am Tag. Zu den Aufgaben der 1900
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zählen unter anderem: Hilfeleistung
bei Bränden und anderen durch Elementarereignisse verursachten
Notständen, Hilfeleistung für Menschen und Tiere in Zwangslagen, aber
auch Aufgaben im Rahmen des Katastrophenschutzes. Die Berufsfeuerwehr
bietet weiterführende Ausbildungen an – vom Einsatztaucher bis zum
Imker. Es gibt in Wien 24 Feuerwachen, davon neun Hauptfeuerwachen,
zwei Zugswachen, elf Gruppenwachen sowie Wache Rathaus und Wache AKH.
Darüber hinaus bestehen in Wien auch zwei Freiwillige Feuerwehren.
„Die Feuerwehr hat bei der Bevölkerung zu Recht einen hervorragenden
Ruf. Die Anliegen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen
besonders ernst genommen werden“, unterstreicht Gudenus, der in den
nächsten Wochen auch die anderen Hauptfeuerwachen besuchen wird, um
sich den Anliegen der Feuerwehrfrauen (es gibt sieben Frauen im
Einsatz) und Feuerwehrmännern zu widmen.

Vizebürgermeister besucht Magistratsabteilungen, Spitäler und
Kindergärten

Die nächsten Stationen der Vizebürgermeistertour werden
verschiedene Magistratsabteilungen, wie etwa die MA 48, die
Ambulanzen der Spitäler und Kindergärten sein. „Hinter dem
Schreibtisch löst man keine Probleme. Man muss sich vor Ort ein Bild
machen und mit den Menschen ins Gespräch kommen“, so der
Vizebürgermeister.

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