- 29.04.2016, 09:37:52
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FSG-GÖD-Bulant fordert zum wiederholten Mal bedarfsgerechte Ressourcen für die Schulen.
„Wenn sich die FPÖ den Luxus zweier Schularten für die 10- bis 14-Jährigen leisten will, dürfen wir bei der NMS nicht sparen!“
Utl.: „Wenn sich die FPÖ den Luxus zweier Schularten für die 10- bis
14-Jährigen leisten will, dürfen wir bei der NMS nicht
sparen!“ =
Wien (OTS) - „Wer wie der Rechnungshof der neuen Mittelschule die
zusätzlichen Ressourcen nicht gönnt, behindert die bei Testungen
erfolgreich abschneidenden Neuen Mittelschulen in ländlichen Gebieten
in ihrem Unterricht heterogener Schülergruppen und verurteilt die NMS
in den Städten zu Restschulen“, hält Thomas Bulant, Vorsitzender der
FSG PflichtschullehrerInnen, fest.++++
„Wer wie der FPÖ-Abgeordnete Rosenkranz die gesamte soziale und
pädagogische Verantwortung für den Unterricht von benachteiligten
Kindern aus bildungsfernen Familien allein der Neuen Mittelschule
überantwortet, muss auch die höheren Kosten dafür akzeptieren. Wer
gegen ein Gymnasium für alle ist, muss die Chancengleichheit für
Kinder aus bildungsfernen Schichten zumindest über einen sozial
indizierten Mehraufwand versuchen“, so Bulant weiter.
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