Volkshilfe und Nova Music sind „GameChanger of the Year“

Solidaritätskonzert “Voices for Refugees” wird von PULS 4 ausgezeichnet

Wien (OTS) - Im Rahmen des gestern von PULS 4 veranstalteten „4GameChanger“-Events in der MarxHalle wurden auch sogenannte „Game Changer“ in drei Kategorien prämiert. In der dritten Kategorie „GameChanger of the Year“ wurde die Volkshilfe mit ihrem großen Solidaritätskonzert ausgezeichnet: „150.000 Voices for Refugees setzten am 3. Oktober 2015 ein unüberhörbares Zeichen für Menschlichkeit am Wiener Heldenplatz. Wir können allen, die innerhalb kürzester Zeit mitgewirkt haben, dieses großartige Ereignis zu verwirklichen, nicht oft genug danken“, sagt Erich Fenninger, Direktor der Volkshilfe Österreich. Sein Dank gilt vor allem auch dem Sender PULS 4, von welchem das Solidaritätskonzert live und exklusiv übertragen wurde: „514.200 Menschen sahen im Laufe des Abends via Fernseher zu“, erinnert sich der Direktor.

Besonders freut er sich über die gestern übergebene Auszeichnung zum „Game Changer of the Year“: „Es ist mir eine besondere Ehre, den Hauptpreis des Abends entgegennehmen zu dürfen“, so Fenninger über die Prämierung und der damit verbundenen Möglichkeit, ein nächstes Projekt vor 3 Millionen potentiellen Kontakten präsentieren zu können. „Solange die politischen VerantwortungsträgerInnen dieses Landes Verschärfungen im Asylbereich umsetzen, anstatt Menschen, die vor Krieg, Terror und Hunger fliehen zu unterstützen – so lange werden wir nicht schweigen. Den Preis widmen wir allen, die innerhalb kürzester Zeit mitgewirkt haben, dieses großartige Ereignis zu verwirklichen, allen, die sich freiwillig in der Flüchtlingshilfe engagieren und allen, die mit Ihrem Kommen dazu beigetragen haben, dass das Zeichen das wir setzen konnten, so einzigartig und stark war“. Auch Ewald Tatar, Geschäftsführer von Nova Music findet passende Worte: „Wir leben in einem der reichsten Länder der Welt. Ich appelliere an unsere PolitikerInnen, endlich dafür zu sorgen, dass es nicht dazu kommt, dass wir politisch gesehen bald in einem der ärmsten Länder der Welt leben“.

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