- 25.04.2016, 10:05:23
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Außenminister Kurz: „Ein tragfähiges Netzwerk für österreichische Interessen schaffen.“
Heute Start des ersten Durchgangs des Austrian Leadership Programs (ALPS).
Utl.: Heute Start des ersten Durchgangs des Austrian Leadership
Programs (ALPS). =
Wien (OTS) - 25 internationale Führungskräfte aus über 15 Ländern
sind der Einladung von Außenminister Sebastian Kurz gefolgt, für eine
Woche an den Austrian Leadership Programs (ALPS) teilzunehmen. Für
den ersten Durchgang wurden schwerpunktmäßig Entscheidungsträger aus
den ASEAN-Staaten, Süd- und Zentralasien sowie Südost- und Osteuropa
eingeladen. „Damit stellen wir Österreich als dynamischen und
innovativen Wirtschaftsstandort vor und schaffen ein tragfähiges
Netzwerk an Entscheidungsträgern zur Förderung österreichischer
Interessen in den aufstrebenden neuen Märkten“, so Generalsekretär
Linhart anlässlich der heutigen Eröffnung des ersten ALPS-Durchgangs
im Außenministerium.
Im Rahmen von ALPS werden die Teilnehmer ein hochkarätiges Programm
mit zahlreichen High-Level-Terminen absolvieren. Im Vordergrund
stehen der Austausch mit hochrangigen Politikern und Führungskräften
aus der österreichischen Politik und Wirtschaft sowie der Besuch
zahlreicher internationaler in Wien ansässiger Organisationen, wie
den Vereinten Nationen und der OPEC. „Österreich hat einen
exzellenten Ruf als Tourismus- und Kulturnation, mit ALPS möchten wir
Österreichs Rolle in der Welt sowie unsere erfolgreichen Unternehmen,
vom Startup bis zum Weltmarktführer, in den Fokus rücken“, so
Generalsekretär Linhart.
Aus diesem Grund hat Bundesminister Sebastian Kurz gemeinsam mit der
Industriellenvereinigung und der Wirtschaftskammer dieses
Besuchsprogramm ins Leben gerufen und folgt damit dem Beispiel großer
Industrienationen, die ebenfalls auf den Erfolg von
Besucherprogrammen als modernes „Soft-Power“-Instrument der
Außenpolitik setzen. Pro Jahr werden 100 Teilnehmer aus rund 50
Schwerpunktländern empfangen, die für Österreich politisch und
wirtschaftlich mittel- bis langfristig von hoher Relevanz sein
werden. Die Vorbereitungen für den zweiten Durchgang Mitte Juni
laufen bereits. Dabei wird der Schwerpunkt auf den Staaten des
Westbalkans und Nordamerikas liegen.
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