Außenminister Kurz: „Ein tragfähiges Netzwerk für österreichische Interessen schaffen.“

Heute Start des ersten Durchgangs des Austrian Leadership Programs (ALPS).

Wien (OTS) - 25 internationale Führungskräfte aus über 15 Ländern sind der Einladung von Außenminister Sebastian Kurz gefolgt, für eine Woche an den Austrian Leadership Programs (ALPS) teilzunehmen. Für den ersten Durchgang wurden schwerpunktmäßig Entscheidungsträger aus den ASEAN-Staaten, Süd- und Zentralasien sowie Südost- und Osteuropa eingeladen. „Damit stellen wir Österreich als dynamischen und innovativen Wirtschaftsstandort vor und schaffen ein tragfähiges Netzwerk an Entscheidungsträgern zur Förderung österreichischer Interessen in den aufstrebenden neuen Märkten“, so Generalsekretär Linhart anlässlich der heutigen Eröffnung des ersten ALPS-Durchgangs im Außenministerium.

Im Rahmen von ALPS werden die Teilnehmer ein hochkarätiges Programm mit zahlreichen High-Level-Terminen absolvieren. Im Vordergrund stehen der Austausch mit hochrangigen Politikern und Führungskräften aus der österreichischen Politik und Wirtschaft sowie der Besuch zahlreicher internationaler in Wien ansässiger Organisationen, wie den Vereinten Nationen und der OPEC. „Österreich hat einen exzellenten Ruf als Tourismus- und Kulturnation, mit ALPS möchten wir Österreichs Rolle in der Welt sowie unsere erfolgreichen Unternehmen, vom Startup bis zum Weltmarktführer, in den Fokus rücken“, so Generalsekretär Linhart.

Aus diesem Grund hat Bundesminister Sebastian Kurz gemeinsam mit der Industriellenvereinigung und der Wirtschaftskammer dieses Besuchsprogramm ins Leben gerufen und folgt damit dem Beispiel großer Industrienationen, die ebenfalls auf den Erfolg von Besucherprogrammen als modernes „Soft-Power“-Instrument der Außenpolitik setzen. Pro Jahr werden 100 Teilnehmer aus rund 50 Schwerpunktländern empfangen, die für Österreich politisch und wirtschaftlich mittel- bis langfristig von hoher Relevanz sein werden. Die Vorbereitungen für den zweiten Durchgang Mitte Juni laufen bereits. Dabei wird der Schwerpunkt auf den Staaten des Westbalkans und Nordamerikas liegen.

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