• 23.04.2016, 12:30:12
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Sobotka: Sicherheitspaket für Polizei geschnürt

Bis 2020 mehr als eine Milliarde zusätzlich

Utl.: Utl: Bis 2020 mehr als eine Milliarde zusätzlich =

Wien (OTS) - „Sicherheit ist das zentrale Bedürfnis der Menschen in
Österreich. Die Regierung setzt darauf das hohe Niveau, aufrecht zu
erhalten und gibt ein klares Bekenntnis für die Sicherheit der
Menschen in Österreich dazu ab. Durch die Bereitstellung der nötigen
Mittel können wir die aktuellen Herausforderungen meistern und
künftigen Entwicklungen Rechnung tragen. Als neuer Innenminister
bedanke ich mich sowohl bei der Regierungsspitze, Kanzler Werner
Faymann und Vizekanzler Reinhold Mitterlehner und bei Finanzminister
Schelling dass die gemeinsame Linie in Sicherheitsfragen erfolgreich
weitergeführt wird. Die Menschen in Österreich können sich sicher
sein, dass ich ihnen dazu im Wort bin", sagt Innenminister Wolfgang
Sobotka.

Die Polizei wird bis 2020 eine Milliarde zusätzlich in die Sicherheit
investieren. Die Investitionen gliedern sich in die Modernisierung
einer hochqualitativen Einsatz- und Schutzausrüstung,
Einsatzfahrzeuge zur Terrorbekämpfung, Infrastruktur- und
Kriminaltechnik, EDV- und Kommunikationstechnologie, Personalaus- und
Weiterbildung sowie Prävention.

„Die Aufnahmeoffensive der letzten Jahre für die Polizei wird
konsequent fortgesetzt. Heuer nehmen wir 1.500 neue Polizistinnen und
Polizisten auf, 750 davon für den unmittelbaren Grenzeinsatz mit
einer sechsmonatigen Grundausbildung“, sagt Sobotka. "Der EDV kommt
eine besondere Bedeutung zu um der IT-Kriminalität auch weiterhin die
Stirn bieten zu können. Damit die Polizistinnen und Polizisten die
Kriminalität am Puls der Zeit bekämpfen können bedarf es einer
konsequenten Aus- und Weiterbildung um die Bedürfnisse der
Gesellschaft abzudecken."

"Bis 2020 hat sich die Bundesregierung auf weitere 2.000 Neuaufnahmen
für die Polizei geeinigt. Darüber hinaus wird es auch 250 zusätzliche
Planstellen für die Verwaltung geben, um die Exekutive administrativ
zu entlasten. Ganz zentral sind die 500 Neuaufnahmen für das
Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl; damit wir die komplexen
Verfahren mit ihren umfangreichen Erhebungen weiterhin konsequent und
mit hoher Qualität abarbeiten können“, sagt Innenminister Wolfgang
Sobotka.

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