• 18.04.2016, 10:00:01
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Studie: Bei Collaboration haben Unternehmen die Cloud im Visier

Der Connected Enterprise Report 2016 von Dimension Data zeigt, dass Unternehmen bei Collaboration zunehmend auf die Cloud setzen

Wien (OTS) - 

Um Anwendungen schneller und verlässlicher bereitzustellen und gleichzeitig Kosten zu senken, setzen Organisationen bei ihren Collaboration-Anwendungen¹ zunehmend auf cloud-basierte Lösungen. Das leichtere Management der IT-Infrastruktur und die Möglichkeit auf einfache Weise technologisch immer auf dem neuesten Stand zu bleiben, sind weitere Gründe für den Schritt in die Cloud. Generell sehen viele Unternehmen die Migration von Collaboration-Technologien in die Cloud bereits als eine Grundvoraussetzung, um einer großen Anzahl an Endanwendern eine kosteneffektive und effiziente Zusammenarbeit und Kommunikation zu ermöglichen. Obwohl derzeit noch weniger als 25 Prozent gehostete Collaboration-Services nutzen, hält jeder dritte Entscheider die Cloud für wesentlich.

So lauten die zentralen Ergebnisse des Connected Enterprise Report 2016 von Dimension Data. Der Bericht gibt einen weltweiten Überblick über den Stand der Umsetzung von Collaboration-Strategien in Unternehmen und hebt Trends und Herausforderungen in diesem Zusammenhang hervor. Den Ergebnissen liegt eine Befragung von 900 Teilnehmern in 15 Ländern² zugrunde. Unter den Befragten befinden sich IT-Manager, CIOs sowie Business Line Manager in Unternehmen mit über 1.000 Mitarbeitern.

Für Jürgen Horak, Director Solutions, Dimension Data Austria, unterstreichen die Ergebnisse dieser Studie, dass die Cloud für die digitale Transformation von Unternehmen unerlässlich geworden ist: Unabhängig davon, ob es unternehmenseigene Server im eigenen Rechenzentrum sind oder outgesourcte Dienste, die keine oder nur geringe Vorab-Investitionen erfordern, die Cloud ist die zugrundeliegende Plattform mit der Unternehmen Anwendungen effizient, kostengünstig und genau in dem von ihnen benötigten Umfang realisieren können. Sie bildet die Basis für den digitalen Wandel. Es überrascht daher auch wenig, dass die wichtigsten Technologietrends, die Collaboration-Strategien von Unternehmen betreffen, auf der Cloud basieren. Unseren Untersuchungen zufolge ist für 51 Prozent der Unternehmen der Schritt in die Cloud der entscheidende Faktor in ihrer Collaboration-Strategie.  

Die Verlagerung von Collaboration-Anwendungen in die Cloud geschieht jedoch meist nicht nur aus einem einzigen Grund. Vielmehr sprechen meist unterschiedlichste strategische, operative und finanzielle Motive für cloud-basierte Collaboration-Initiativen in Unternehmen. Zu den wichtigsten Beweggründen, die Cloud im eigenen Unternehmen zu realisieren, zählen:

  • Die Kosten sind anfangs meist geringer als bei nicht-cloud-basierten Lösungen, da ein gehosteter Dienst genutzt wird, der auf einem consumer-based Modell basiert. D.h. anstelle von hohen Investitionskosten zu Beginn, zahlen Unternehmen nach Bedarf und die Kosten verteilen sich zudem auf einen längeren Zeitraum.
  • In der Cloud ist es einfacher, Anwendungen zu administrieren und zu aktualisieren. Das erleichtert das Management der IT-Infrastruktur erheblich und entlastet auch die unternehmenseigene IT.

Für die meisten Unternehmen ist die cloud-basierte Collaboration derzeit jedoch eher ein Ziel als bereits gelebte Realität. Im Schnitt befinden sich nach wie vor 75 Prozent aller Collaboration-Anwendungen auch physisch im Unternehmen und werden entweder von der internen IT-Abteilung oder einem externen Anbieter im Auftrag des Unternehmens betreut. Das ist einleuchtend, wenn man bedenkt, dass Unternehmen ihre Collaboration-Technologien – beispielsweise Videokonferenzanlagen, Telefonanlagen, Instant-Messaging oder Enterprise Social Software – bisher überwiegend als Sachanlagen gekauft haben, erklärt Jürgen Horak.

IT-Abteilungen sind es gewohnt Collaboration-Technologien für die Installation im Unternehmen zu kaufen. Die Einkaufprozesse im Unternehmen sind entsprechend geregelt, fügt Brian Riggs, Chefanalyst der Unternehmensdienstleistungen bei Ovum, hinzu. Diese Prozesse zu ändern, braucht Zeit, und das ist zum Teil auch der Grund, warum der Übergang zur Cloud so langsam voranschreitet. Der Markt ist aber eindeutig im Umbruch. Immer mehr Unternehmen verlagern ihre Collaboration in die Cloud.

¹ Collaboration beinhaltet Echtzeit-Technologien für Sprach- und Bildkommunikation sowie textbasierte Tools für Messaging-, File-Sharing-, Projektmanagement- und Social-Networking in Unternehmen
² Australien, Benelux-Länder (Belgien, Luxemburg, Niederlande), Brasilien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Hongkong, Indien, Kanada, Malaysia, Mexiko, Singapur, Südafrika, Spanien, USA

Der Connected Enterprise Report 2016 von Dimension Data steht HIER für Sie zum Download bereit.

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Hier geht es zur 1. Presseaussendung zum Dimension Data Connected Enterprise Report, die zeigt wie Unternehmen und ihre Mitarbeiter Collaboration derzeit nutzen: Unternehmen nützen Collaboration noch nicht ausreichend, um ihre Wettbewerbsposition zu verbessern


Über Dimension Data
Dimension Data wurde 1983 gegründet und ist ein global agierender Service- und Lösungsanbieter für Informations- und Kommunikationstechnologie. Das Unternehmen nutzt das technologische Know-how, die Expertise in der Bereitstellung von globalen Services und seinen Unternehmergeist dazu, Kunden dabei zu unterstützen, ihre Ambitionen und Ziele zu beschleunigen. Dimension Data ist Mitglied der NTT Group. Nähere Informationen unter www.dimensiondata.com

!! Veranstaltungstipp - "Moving to the cloud starts with knowing your options"

Am Donnerstag, den 28. April 2016, veranstaltet Dimension Data Austria eine Event zum Thema Cloud in Wien. Auch Interviews mit unseren Cloud Experten sind vor Ort möglich. Im Zuge des Cloud Events von Dimension Data werden unter anderem folgende Fragen in Form von Präsentationen und Live-Demos behandelt: * Welche Workloads sind für die Cloud geeignet? * Wie bringt man Workloads effizient und sicher in die Cloud und auch wieder heraus? * Wie stelle ich eine optimale Verbindung zwischen meinem Data Center und einer Public Cloud her? * Ist eine vollautomatisierte Infrastruktur im eigenen Data Center sinnvoll bzw. leistbar? * Welche Vorteile bringt mir ein Backup/Desaster Recovery as a Service Konzept? * Welchen lokalen Support darf ich mir erwarten? * Welche rechtlichen Aspekte sind zu berücksichtigen? Für Anmeldung zum Event über beigefügten Link. Für konkrete Interviewanfragen und weitere Informationen bitte eine email an: [email protected] Bei diesem Event ist auch eine Probefahrt mit einem Tesla vor Ort möglich.

Datum: 28.04.2016, 08:30 - 12:00 Uhr

Ort: Dimension Data Wien, Innovations Center (Erdgeschoss)
Kommunikationsplatz 1, 1210 Wien, Österreich

Url: http://goo.gl/XicMFp

Rückfragen & Kontakt

Mag. Pamela Posch, MA
PR & Communications Manager,
Dimension Data Austria GmbH
Tel : +43 5 77 33-4631
e-mail: [email protected]

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