- 13.04.2016, 12:04:49
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Jenewein: Häupl und Czernohorszky tragen Schuld an Ghettoisierung der Margaretener Pflichtschulen!
Der schon bislang extrem hohe Migrantenanteil in Margareten wird durch die aktuelle Migrationskrise zusätzlich verschärft – die sozialen Spannungen werden zusätzlich befeuert!
Utl.: Der schon bislang extrem hohe Migrantenanteil in Margareten
wird durch die aktuelle Migrationskrise zusätzlich verschärft
– die sozialen Spannungen werden zusätzlich befeuert! =
Wien (OTS) - Margareten, als dichtbesiedeltster Bezirk in ganz
Österreich, schon in den vergangenen Jahrzehnten mit starkem Zuzug
von Migranten konfrontiert, trägt jetzt auch noch die Hauptlast durch
die aktuelle Migrantenkrise. So berichtet die Tageszeitung „Die
Presse“ in ihrer heutigen Ausgabe, dass die Margaretener Schulen den
höchsten Anteil jener Kinder zur Betreuung übernommen hat, die durch
die jüngste Migrationskrise in unser Land gekommen sind. Dieser
Umstand verschärfe die sozialen Spannungen in den Pflichtschulen noch
zusätzlich, so heute der Bezirksparteiobmann der Margaretner FPÖ,
Bundesrat Hans-Jörg Jenewein in einer Reaktion.
Während Bürgermeister Häupl und der Rest der
Realitätsverweigerungsmannschaft der Wiener SPÖ gegen die eigene
Bundesregierung opponiert und weiterhin die Grenzen sperrangelweit
offen halten möchte und so ganz nebenbei eine gerechtere Verteilung
der zugezogenen Asylforderer auf alle Bundesländer einmahnt, schaffen
es der Wiener Regierungschef und sein Stadtschulratspräsident Jürgen
Czernohorszky bislang selbst nicht, für eine gerechte Verteilung im
eigenen Wirkungsbereich zu sorgen. Wenn das Wort „Versagen“ eine
Prädikatisierung verlangen würde, so stünde die Wiener
Landesregierung dabei an erster Stelle, so Jenewein.
Es sei in Wahrheit ein Versagen sowohl vom Land aber auch vom Bund,
denn die Frage der Zuteilung von Asylwerbern und Asylanten könne nur
über die Zahl der Grenzübertritte geregelt werden. Es gehe daher
nicht um Symptombekämpfung, es werde Zeit endlich die Ursache zu
bekämpfen und die Ursache liege ganz einfach am Unwillen und am
Versagen von SPÖ aber auch auf Bundesebene bei der ÖVP dem Treiben an
unseren Staatsgrenzen einen nachhaltigen Riegel vorzuschieben. Das
Boot in Österreich ist voll! Daher dürfe es auch keine weiteren
Asylverfahren mehr geben und deswegen müssen die Grenzen geschlossen
werden, so Hans-Jörg Jenewein abschließend. (Schluss)paw
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