Blümel: Match Realos gegen Fundis in der SPÖ Wien eskaliert

Parteiführung sieht tatenlos zu – Wienerinnen und Wiener müssen linke Träumereien ausbaden – Wirtschaftsfeindlichkeit der SPÖ Wien spiegelt sich in Anträgen wider

Wien (OTS) - „Das Match Realos gegen Fundis in der Wiener SPÖ ist längst eskaliert. In der SPÖ Wien weiß die linke Hand nicht mehr, was die rechte tut“, erklärte heute der Landesparteiobmann der ÖVP Wien, Stadtrat Gernot Blümel, angesichts der Fülle an Presseartikel über die chaotische Vorbereitung des Landesparteitages der Wiener SPÖ am Samstag. „Während die Bundes-SPÖ in der Flüchtlingsfrage längst auf ÖVP-Linie gebrachte wurde, propagiert ein Teil der Wiener SPÖ nach wie vor eine unbegrenzte verfehlte Willkommenskultur“, so Blümel. "Und die Parteiführung sieht teilnahmslos und tatenlos zu, statt dem chaotischen Treiben in ihrer Landesorganisation ein Ende zu setzen.“

Über die vollkommen fehlgeleitete Flüchtlingspolitik der Wiener SPÖ hinaus gebe es auch zahlreiche Anträge, die die Wirtschaftsfeindlichkeit der Wiener SPÖ einmal mehr unterstreichen. So soll u.a. ein Antrag gegen die Sonntagsöffnung in Wien beschlossen sowie Heizungen zu gewerblichen Zwecken im öffentlichen Raum verboten werden. Für Online-Unternehmen habe die SPÖ Wien sogar neue Steuern und Abgaben erfunden. „Das Thema Arbeitsplätze hat die Wiener SPÖ längst ad acta gelegt. Anstatt sich für Arbeitsplätze einzusetzen, von denen man auch leben kann, vertreibt sie weiterhin die Unternehmen und importiert Arbeitslose und Mindestsicherungsbezieher. Denn mit der vollkommen verfehlten, linken Sozialromantik ist Wien zum Magneten für alle geworden, die möglichst viel Sozialleistungen für möglichst wenig Leistung bekommen wollen“, so Blümel.

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