3 Minuten – 3 Euro: Mit Zähneputzen zum Taschengeld – Und was die Bank damit zu tun hat

Nach drei Minuten Zähneputzen bekommt Georg automatisch drei Euro auf sein Sparbuch überwiesen. Der 11. IIR Bankenkongress KURS im Zeichen des digitalen Wandels.

Wien (OTS) - Nach drei Minuten Zähneputzen bekommt Georg automatisch drei Euro auf sein Sparbuch überwiesen. Und das ist noch nicht alles. Die Smart Toothbrush hat auch klein Georgs Karies erkannt und prompt den nächsten Zahnarzttermin vereinbart.

In Zeiten der Vernetzung zwischen Mensch, Maschine und Dienstleistung suchen Banken ihren Platz im digitalen Ökosystem und müssen sich zwischen Fintechs und Internetriesen wie Google, Facebook und Amazon behaupten. Neben Produktinnovationen könnten Daten der Schlüssel zum Erfolg sein.

Datenschatz und Datenschutz

„Banken sitzen auf einem wahnsinnigen Datenschatz“, so Thomas F. Dapp von der Deutsche Bank Research. Diesen sollten Banken in der Produktberatung für sich nutzen. So könnten Bankkunden, ähnlich wie beim Einkauf mit Amazon, Anlagetipps vorgeschlagen bekommen.

Auch Datenschutz ist Trumpf. Die traditionellen Banken haben es nur noch nicht ganz verstanden diesen für sich auszuspielen: Denn ihren neuen Mitbewerbern gegenüber haben Banken einen Vertrauensvorsprung, was Sicherheit und Umgang mit Kundendaten angeht.

Veränderung auf allen Ebenen – Die Bank als Teil des digitalen Wandels

Die Digitalisierung der Banken zeigt allmählich ihre ganze Dynamik und diverse Strategien sind auch schon in der Umsetzungsphase angekommen. Sie bietet zahlreiche neue Möglichkeiten und zwingt den Bankensektor zur digitalen Transformation.

Dieser Trend setzt nicht nur die IT-Abteilungen der Banken unter Druck. Um den digitalen Zug nicht zu verpassen, müssen Banken agil und flexibel reagieren. Strukturen müssen angepasst sowie die Unternehmensstrategie laufend adaptiert werden. Durch die steigende Konkurrenz neuer Finanzprodukte, welche oftmals nicht den strengen Regulatoren der Finanzinstitute unterliegen, ist ein ganzheitlicher Innovationsgedanke nötig um passende Finanzpakete zu schnüren. 

Dies und mehr diskutierten Thomas F. Dapp (Deutsche Bank Research), Florian Hagenauer (Oberbank AG), Andreas Kern (wikifolio Financial Technologies GmbH), Dirk Lukaschik (T-Systems Austria), Thomas Schaufler (Erste Bank der österreichischen Sparkassen AG) und Martin Szelgrad (Report Verlag GmbH & Co KG) beim IIR Bankenkongress KURS 2016.

11. IIR Bankenkongress KURS

Die KURS fand von 6. bis 7. April 2016 zum 11. Mal im Austria Trend Hotel Savoyen Vienna statt und bot einen idealen Treffpunkt für nationale und internationale Experten aus den Bereichen Zahlungsverkehr, IT in Banken, Compliance & Geldwäschebekämpfung sowie Marktfolge. Auf dem renommierten Bankenkongress wurden die aktuellen Herausforderungen des Banken- und Kapitalmarktrechts ausführlich diskutiert.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.iir.at/kurs2016-rb

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