Blümel: Van der Bellen und Wien - eine Geschichte der Verschwendung

Außer Spesen nix gewesen: 1 Mio. Euro für Brötchen - Keine Experimente an der Spitze unseres Landes – Volle Unterstützung für Andreas Khol

Wien (OTS) - „Die Tätigkeit von Bundespräsidentschaftskandidat Alexander Van der Bellen in Wien ist wohl als einzigartige politische Chronologie zu bezeichnen, die in negativer Hinsicht in die Geschichte eingeht“, so ÖVP Wien Landesparteiobmann Stadtrat Gernot Blümel und weiter: „Außer Spesen nix gewesen: 1 Mio. Euro für Brötchen! Die Funktion als Wissenschafts- und Universitätsbeauftragter der Stadt, die Van der Bellen 5 Jahre zwar offiziell bekleidete, aber nie erfüllte, war einzig und allein Beleg der Inaktivität und der Steuergeldverschwendung, die Grün gemeinsam mit Rot in Wien par excellence betreibt. Eine Funktion die lediglich gut geklungen hat, aber für nichts gut war - außer einen Beitrag zum Beauftragtenunwesen der Stadt Wien zu leisten.“

Und der Output dieser Tätigkeit: "Ein paar inhaltsleere Statusberichte und ein putziger Online-Universitäts Stadtplan“, so Blümel. Und als Krönung ließ Van der Bellen in einem Zeitungsinterview im Jahr 2014 verlautbaren, dass er dieses Geld doch für die Brötchen und für Getränke bei diversen Meetings brauche.

„Diese Vorgangsweise zeigt vor allem, dass Alexander Van der Bellen mit dem Steuergeld der Bürgerinnen und Bürger mehr als freigiebig umgeht“, so Blümel weiter und abschließend: „Es ist kein Platz für Experimente an der Spitze unseres Landes. Andreas Khol hingegen hat als Nationalratspräsident eindeutig bewiesen, dass er überparteilich agiert und die Interessen und Anliegen aller berücksichtigt. Und er ist aufgrund seiner politischen Erfahrung geradezu prädestiniert für das Amt des Bundespräsidenten. Die ÖVP Wien wird Andreas Khol in den nächsten Wochen auf diesem Wege weiterhin bestmöglich unterstützen“, so Blümel abschließend.

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