- 01.04.2016, 10:02:05
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McDonald zu Griss-Auftrittshonorar: "Ehrlich zu Österreich" schaut anders aus
Persönliche Klarstellung der Kandidatin notwendig - Kaufdemokratie a la USA für Österreich nicht wünschenswert
Utl.: Persönliche Klarstellung der Kandidatin notwendig -
Kaufdemokratie a la USA für Österreich nicht wünschenswert =
Wien, 1. April 2016 (ÖVP-PD) "Während offenbar eindeutige
Belege dafür vorliegen, dass die angeblich unabhängige Kandidatin
Irmgard Griss für Auftritte im Wahlkampf bis zu 10.000 Euro
verlangt, bestreitet ihr Team diese Forderung jemals erhoben zu
haben. Ehrlich zu Österreich schaut anders aus", betont ÖVP-
Generalsekretär Peter McDonald zu einem entsprechenden Bericht der
Tageszeitung "Österreich". Eine umgehende persönliche Klarstellung
der Kandidatin sei nun gefordert, so McDonald weiter. "Wer
Ehrlichkeit zu seinem Markenzeichen machen will, sollte sich nicht
bei kleinen Lügen erwischen lassen", so der ÖVP-Generalsekretär.
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"Ist es wahr, dass Geldleistungen, Auftrittshonorare oder
Spenden verlangt wurden oder nicht?", fragt McDonald an die Adresse
der Kandidatin. Interessant sei jedenfalls, bei welchen anderen
Vereinen und Organisationen Griss auf diesem Weg allenfalls
abkassieren wollte. Sollten entsprechende Berichte der Realität
entsprechen, verlangt McDonald eine Distanzierung und Beendigung
dieser Praxis von Griss: "Ich halte nichts von einer
Kaufdemokratie, wie wir sie aus den USA kennen, wo schlussendlich
das Geld die Politik bestimmt. Das ist für Österreich alles andere
als wünschenswert."
Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse, Web und
Social Media; Tel.:(01) 401 26-620; Internet: http://www.oevp.at,
www.facebook.com/volkspartei, www.twitter.com/oevp
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