• 31.03.2016, 12:40:18
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„Soko Kitzbühel“ mit Folge 200 am längsten laufende ORF-Serie

Jubiläumsfall „Amour Fou“ mit Seeböck, Cencig und Öllinger am 12. April in ORF eins

Utl.: Jubiläumsfall „Amour Fou“ mit Seeböck, Cencig und Öllinger am
12. April in ORF eins =

Wien (OTS) - Sie haben nicht nur die höchste Erfolgsquote, wenn es
darum geht, für Recht und Ordnung zu sorgen, sondern liegen auch in
der Gunst des Publikums ganz weit vorne. Und so ist es auch kein
Wunder, dass die „Soko Kitzbühel“ nach 15 Jahren und aktuell 15
Staffeln nicht nur nach wie vor eine der beliebtesten, sondern mit
der bevorstehenden 200. Folge sogar die am längsten laufende
ORF-Serie ist. Doch zum Feiern bleibt den Alpencops keine Zeit, wenn
am Dienstag, dem 12. April 2016, um 20.15 Uhr in ORF eins mit der
Jubiläumsepisode „Amour Fou“ nicht nur ein neuer spannender Fall auf
dem Dienstplan steht, sondern auch einer, der ganz anders erzählt
wird als alle bisherigen Geschichten. Einen ersten Einblick gaben
unter Anwesenheit von ORF-Fernsehfilmchef Dr. Heinrich Mis die beiden
Hauptdarsteller Jakob Seeböck und Romy-Nominee Julia Cencig sowie
Regisseur Michael Zens.

Folge 200 neu erzählt

„Amour Fou“ ist speziell, da die gewohnte Erzählweise des sogenannten
„Whodunnit“ (der Suche nach dem Täter) verlassen wird. Von Beginn an
kennt das Publikum den Täter. Die Spannung generiert sich aus der
Psychologie der Figuren und aus der Beobachtung der Ermittler, wie
sie den Täter einkreisen. Neben Seeböck und Cencig standen in
Kitzbühel und Umgebung in weiteren Rollen unter der Regie von Michael
Zens u. a. wieder Ferry Öllinger sowie Heinz Marecek, Andrea
L’Arronge und Christine Klein vor der Kamera. In Episodenrollen
spielen u. a. Jasmin Rischar, Susanne Wuest und Michael Fuith. Das
Drehbuch stammt von Ralph Werner.

ORF-Fernsehdirektorin Mag. Kathrin Zechner: „Eine schier unglaubliche
Leistung“

„Charaktere und ihr Umfeld 200 Folgen lang spannend, jung, frisch und
unterhaltsam zu halten, ist hohe Kunst. Dabei aber die ursprünglichen
und damit authentischen Grundzüge einer Serie über 15 Jahre nicht aus
dem Auge zu verlieren, ist eine schier unglaubliche Leistung. Solange
die Grundzutaten dieser Serie in ihrer Qualität stimmen, diese dem
Zeitgeist und gesellschaftlichen Entwicklungen angepasst, aber keine
künstlichen oder unpassenden Zusätze hinzugefügt werden, solange wird
dieses Rezept und damit diese Serie ihre Spritzigkeit nicht
verlieren. Unser Publikum in Österreich und Deutschland, aber auch
vielen andern Ländern sieht das ebenso. Das ist die einzig wahrhafte
Bestätigung, dass das Team hinter der Kamera, die Autorinnen und
Autoren, Regisseurinnen und Regisseure und das Schauspielensemble um
das Ermittlerteam Julia Cencig – früher Kristina Sprenger – und Jakob
Seeberg und den vielen langgedienten guten Seelen der Serie – Heinz
Marecek, Andrea L’Arronge und Ferry Öllinger – alles richtig machen.
Danke allen, die ihre Energie, ihr Talent und Können und ihre Liebe
in diese ORF-Erfolgsserie stecken. Das ist nicht selbstverständlich
und verdient große Hochachtung und Respekt.“

Jakob Seeböck: „Jede Menge Action, Schießerei und Verfolgungsjagden“

15 Staffeln und 200 Fälle: Kitzbühel ist – jedenfalls vor der Kamera
– ein mörderisches Pflaster. Jakob Seeböck, der in der neunten
Staffel zum Team gestoßen und in der 14. Saison zum Chef der Truppe
aufgestiegen ist: „Langweilig ist es nie geworden, schon allein
deshalb, weil sich immer wieder etwas verändert hat, zuletzt mit dem
Einstieg mit Julia Cencig als neuer Partnerin.“ Über die 200. Folge:
„Bei dieser Folge ist im Vergleich zu den anderen Geschichten schon
sehr früh klar, wer der Mörder ist. Es geht weniger um die Suche nach
dem Täter, sondern um das Wie und Warum, um die Figur. Und: In dieser
Folge geht es auch so richtig ab, jede Menge Action, Schießerei und
Verfolgungsjagden. Bei den Dreharbeiten war das für uns Schauspieler
auch eine schöne Abwechslung.“

Julia Cencig: „Eine Geschichte, die so erzählt wird, wie man es in
„Soko Kitzbühel“ noch nicht gesehen hat“

Für Julia Cencig ist die 15. erst die zweite Staffel, in der sie als
Kommissarin Nina Pokorny im Einsatz ist: „Mein Kollege ist zwar
jünger, aber das Küken im ,Soko Kitzbühel‘-Team bin nach wie vor ich
– wobei das relativ ist. Ich starte heuer in meine dritte Saison, und
für mich fühlt es sich schon wie eine schöne lange Reise an. Das Team
hat mich sofort herzlich angenommen, mir einen roten Teppich
ausgerollt, und es war vom ersten Tag an eine große Freude für mich.
Aber im ersten Jahr war ich schon sehr nervös – vor allem
dahingehend, wie das Publikum eine neue Figur annehmen wird. Aber man
wächst in die Rolle, und als die erste Staffel gut über die Bühne
gegangen ist, war das zweite Jahr für mich wie ein einziger
Spaziergang. Es hätte also nicht schöner laufen können, ich bin gut
angekommen und nach wie vor sehr dankbar, dabei sein zu können. Und
wenn die Figur so spannend bleibt, kann ich mir auch gar nicht
vorstellen aufzuhören.“ Cencig, selbst „Tatort“- und „Schnell
ermittelt“-Fan, weiter über die 200. Folge: „,Amour Fou‘ ist ein
besonders harter Fall, in dem es um eine Mörderin geht, die bereits
inhaftiert ist und sozusagen aus dem Gefängnis heraus operiert. Eine
sehr ernste Geschichte, die so erzählt wird, wie man es in „Soko
Kitzbühel“ noch nicht gesehen hat.“

„Soko Kitzbühel“ ist eine Koproduktion von ORF und ZDF, hergestellt
von beo-Film, unterstützt von Cine Tirol.

Mehr zu Folgeninhalt und Serie ist online unter http://presse.ORF.at
abrufbar.

„Soko Kitzbühel“ ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage auf der
Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als Video-on-Demand
abrufbar und wird auch als Live-Stream angeboten.

Das gesamte TV-Angebot des ORF – ORF eins, ORF 2, ORF III sowie ORF
SPORT + – ist auch im HD-Standard zu empfangen. Alle Informationen
zum ORF-HD-Empfang und zur Einstellung der neuen HD-Angebote finden
sich auf der Website hd.ORF.at, die ORF-Service-Hotline 0800 / 090
010 gibt kostenfrei aus ganz Österreich persönliche Hilfestellung.

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