• 26.03.2016, 14:55:17
  • /
  • OTS0012 OTW0012

Mikl-Leitner in ÖSTERREICH: "Systematische Kontrollen an Eu_Außengrenze auch für EU-Bürger."

Innenministerin im ÖSTERREICH-Interview: Idomeni-Flüchtlinge sollen in Griechenland bleiben.

Utl.: Innenministerin im ÖSTERREICH-Interview: Idomeni-Flüchtlinge
sollen in Griechenland bleiben. =

Wien (OTS) - Innenministerin Johanna Mikl-Leitner fordert im
Interview für die Sonntagsausgabe der Tageszeitung ÖSTERREICH
verschärfte Maßnahmen an den EU-Außengrenzen, um die Rückkehr von
europäischen Jihad-Kämpfern in den Schengen-Raum zu unterbinden.
Mikl-Leitner: "Wir wissen, dass mehr als 5.000 nach Syrien und in den
Irak gefahren sind, um sich ausbilden zu lassen oder gar zu kämpfen.
Es ist daher dringender denn je, dass in Zukunft auch EU-Bürger an
den Ausßengrenzen systematisch kontrolliert werden."

In Sachen Flüchtlingskrise spricht sich die Ministerin dafür aus,
die im Lager Idomeni verbliebenen Flüchtlinge in Griechenland zu
belassen. Mikl-Leitner: "NGOs und Behörden sollten alle
Überzeugungskraft einsetzen, sie dort in warme Quartiere zu bringen.
Griechneland ist ein sicheres EU-Mitgliedsland." Ein klares Signal
sei nötig: "Die Flüchtlinge können sich das Land nicht aussuchen, in
dem sie einen Asylantrag stellen."

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | FEL

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel