• 24.03.2016, 11:15:18
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Blümel: Wien zieht ganz Österreich nach unten und wird immer mehr zum schwarzen Loch

Desaströse rot-grüne Arbeitsverhinderungs- und Standortschädigungspolitk - Wien tanzt negativ aus der Reihe - Endlich Wirtschaft beleben und Arbeitsmarkt ankurbeln

Utl.: Desaströse rot-grüne Arbeitsverhinderungs- und
Standortschädigungspolitk - Wien tanzt negativ aus der Reihe -
Endlich Wirtschaft beleben und Arbeitsmarkt ankurbeln =

Wien (OTS) - „Eine aktuelle Analyse der Oberösterreichischen
Nachrichten belegt neuerlich, dass Wien ganz Österreich nach unten
zieht und der negative Spitzenreiter in Sachen Arbeitsmarkt- und
Standortpolitik ist. Und es wird auch neuerlich bestätigt, dass Wien
viel zu wenig Arbeitsanreize, dafür aber viel zu viele Sozialanreize
setzt. Die Mittel des AMS in Wien versanden im Nirwana. Anstatt
weiterhin die Augen vor diesen erschreckenden Fakten zu verschließen,
muss die rot-grüne Stadtregierung endlich handeln. Es kann nicht
sein, dass Wien in jeglicher Hinsicht österreichweit negativ aus der
Reihe tanzt und somit allen Österreicherinnen und Österreichern
erheblichen Schaden zufügt“, so ÖVP Wien Landesparteiobmann Stadtrat
Gernot Blümel zur heutigen Berichterstattung in den
„Oberösterreichischen Nachrichten“ mit dem treffenden Titel: „Wien
ist das schwarze Loch des Arbeitsmarkts“.

So ist laut dem Bericht in den Jahren von 1993 bis 2008 die
Arbeitslosigkeit in Österreich um 13,2 Prozent gesunken, während sie
in Wien um fast 10 Prozent gestiegen ist. Nach 2008 ist die
Arbeitslosenquote um ein Viertel bundesweit gestiegen, in Wien jedoch
sogar um 54,67 Prozent. Von 1991 bis 2015 stieg die Beschäftigtenzahl
in Wien um rund 20.000 auf 801.916. Oberösterreich schuf in diesem
Zeitraum jedoch 125.000 zusätzliche Jobs. Und Arbeitsmarktexperten
gehen laut dem Bericht davon aus, dass man in Wien leichter zu
Arbeitslosengeld komme und dass der Druck des AMS zu gering sei.

„Anstatt weiterhin zu beschwichtigen, zu beschönigen und die harte
Realität zu verleugnen, braucht es eine völlige Systemumstellung und
eine Trendumkehr. Beschränkungen, Belastungen und Überregulierungen
durch die Wiener Rathausbürokratie und die rot-grüne Gebühren- und
Abgabenpolitik müssen der Vergangenheit angehören. Die Betriebe in
unserer Stadt benötigen Luft zum Atmen und es dürfen ihnen nicht
weiter regelrecht die Prügel vor die Füße geworfen werden. Nur wenn
die Wirtschaft die nötige Wertschätzung erfährt und eine
Standortpolitik betrieben wird, die ihren Namen auch verdient, können
Arbeitsplätze geschaffen und der Arbeitsmarkt angekurbelt werden“, so
der Landesparteiobmann.

„Und es braucht eine völlige Neuausrichtung der Mindestsicherung in
Wien, bei der Arbeitsanreize und keine Sozialanreize im Vordergrund
stehen. Die ewige Reformverweigerung von Rot und Grün sorgt dafür,
dass Wien zur Mindestsicherungshauptstadt und zum
Sozialmarktparadies verkommen ist, nämlich für alle die möglichst
viel bekommen wollen ohne dafür etwas zu leisten. Auf die
Bundeshauptstadt entfallen bei 20 Prozent der Einwohner rund 60
Prozent der österreichweiten Mindestsicherungsbezieher und zwei
Drittel aller Ausgaben. Während alle anderen Bundesländer die Zeichen
der Zeit erkannt haben und Maßnahmen gesetzt haben um den
Sozialtourismus zu reduzieren, werden die Forderungen der ÖVP Wien
weiterhin ignoriert und man setzt weiterhin auf überzogene
Willkommenskultur und Sozialromantik auf Kosten der Bevölkerung.
Dieser Magnet muss endlich neutralisiert werden“ ,so Blümel weiter.

„Diese Arbeitsverhinderungs- und Standortschädigungspolitk, die Rot
und Grün zu verantworten haben, ist einer Welt-und Millionenstadt wie
Wien einfach unwürdig. Wien muss die Arbeitsmarkt- und
Wirtschaftslokomotive in Österreich darstellen und darf nicht weiter
durch die völlige Inaktivität der rot-grünen Stadtregierung am
unteren Ende herumgrundeln. Höchste Zeit die Augen zu öffnen, die
Tatsachen anzuerkennen und zu handeln“, so Blümel abschließend.

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