• 23.03.2016, 12:58:16
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3,170 Millionen sahen gestrige ORF-TV-Berichterstattung zu den Terroranschlägen von Brüssel

24 TV-Sondersendungen ab 9.00 Uhr, umfassende Berichterstattung in Radio und online

Utl.: 24 TV-Sondersendungen ab 9.00 Uhr, umfassende
Berichterstattung in Radio und online =

Wien (OTS) - Die umfassende ORF-Sonderberichterstattung zu den
gestrigen Attentaten von Brüssel sahen allein in ORF 2 insgesamt
3,170 Millionen, das sind 43 Prozent der heimischen TV-Bevölkerung ab
12 Jahren. Zwischen 9.00 und 0.00 Uhr haben sich in ORF 2 insgesamt
24 Sonder-„ZiB“-Ausgaben, verlängerte „ZiBs“, Sendungen wie „heute
mittag“, „heute österreich“, der „Report“ und ein „Runder Tisch“ mit
den Anschlägen in Brüssel befasst. Den Topwert erzielte dabei die
„Zeit im Bild“ um 19.30 Uhr mit 1,391 Millionen Zuschauerinnen und
Zuschauern bei 52 Prozent Marktanteil, aber auch die „ZiB spezial“ um
20.15 Uhr mit 552.000 Zuschauerinnen und Zuschauern (20 Prozent MA),
der „Report“ mit 585.000 (21 MA), die „ZiB 2 spezial“ mit 569.000 bei
27 Prozent MA und der „Runde Tisch“ (384.000, 24 MA) stießen auf
großes Publikumsinteresse.
Nach drei verlängerten „ZiBs“ um 7.00, 8.00 und 9.00 Uhr stehen heute
das „Weltjournal“ („Terror im Herzen Europas“) und „WELTjournal +“
(„Gewalt-Rausch – Propagandafilme des IS“) ab 22.35 Uhr in ORF 2 ganz
im Zeichen des Terrors.

Die Berichterstattung in den ORF-Radios und ORF Online:

Die Ereignisse in Brüssel haben am Tag der Anschläge die laufende
Ö1-Berichterstattung in den Nachrichten, im „Mittagsjournal“, im
„Journal um fünf“ und im „Abendjournal“ dominiert. Im
„Mittagsjournal“ am 22. März bildeten die Vorgänge in Brüssel den
Themenschwerpunkt. Das „Journal um fünf“ war gänzlich Brüssel
gewidmet. Auch im „Abendjournal“ bildete Brüssel den thematischen
Schwerpunkt. Im „Journal-Panorama“ gab es kurzfristig eine
Diskussionsrunde zu den Anschlägen in Brüssel mit dem Titel „Nach den
Anschlägen in Brüssel: Gibt es kein Entrinnen vor dem Terror ?“.
In den kommenden Tagen wird in den Ö1-„Journalen“ tagesaktuell über
die Lage in Brüssel, Folgen und Auswirkungen der Anschläge berichtet.
Auch die Sendung „Journal zu Gast“ wird sich am Samstag, dem 26. März
(12.00 Uhr, Ö1), dieser Thematik annehmen. In den ORF-Regionalradios
fanden aufgrund der Anschläge in Brüssel verlängerte
Nachrichtensendungen statt, über die Folgen wird tagesaktuell in den
Nachrichten und „Journalen“ berichtet.

Hitradio Ö3 hat gestern von 9.00 bis 12.00 Uhr in einer Sondersendung
mit News-Updates alle 15 Minuten, monothematischen Ö3-Nachrichten und
einem Ö3-Sonderjournal um 12.00 Uhr über die aktuellen Ereignisse in
Brüssel informiert. Von 16.00 bis 17.00 Uhr sendete Ö3 eine
Talk-Radio-Sondersendung mit Peter L. Eppinger und Olivia Peter. In
den kommenden Tagen werden die Ö3-Informationssendungen
schwerpunktmäßig sowie der Ö3-„Wecker“ und die Ö3-Drivetime-Show
„Peter und Peter“ tagesaktuell über die Folgen der Terroranschläge in
Brüssel berichten.

FM4 hat am 22. März in allen News über die Anschläge in Brüssel
berichtet und das Thema den ganzen Tag über quer durchs Programm
behandelt. Das FM4-Nachrichtenmagazin „Reality Check“ (12.00 Uhr)
befasste sich ausführlich mit den Anschlägen. Die Mittags-Talksendung
„Unter Palmkätzchen“ (13.00 Uhr) änderte aufgrund der aktuellen
Ereignisse ihr Programm und lud Hörerinnen und Hörer dazu ein, zum
Thema „Was kann ich machen, um die Angst mit Hoffnung auszutauschen?“
anzurufen. In der Diskussionssendung FM4-„Auf Laut“ (21.00 Uhr)
sprach Moderator Claus Pirschner mit der Filmemacherin Barbara Eder
(„Thank you for bombing“), Anruferinnen und Anrufern darüber, wie
Medien mit Bildern von Anschlägen umgehen und was diese bei den
Zuschauerinnen und Zuschauern auslösen.

Heute (23. März) sind die Anschläge das Hauptthema in „Reality
Check“, das sich u.a. mit der Strategie des IS befasst, oft einander
sehr nahestehende Menschen zu beauftragen: Zwei der identifizierten
Attentäter waren Brüder. In FM4-„Connected“ (15.00 Uhr) spricht
Michael Mayer, der für die Arbeiterkammer in Brüssel arbeitet und zu
politischen Themen bloggt, über die Stimmung in der Stadt und die
„geteilte“ Bevölkerung: einerseits EU-Personal, andererseits die
normale, ständig dort lebende Bevölkerung. Weiters bringt FM4
zusätzliche französische Nachrichten um 12.30 Uhr.

ORF.at reagierte auf die Brüssel-Anschläge ab 8.30 Uhr mit einer
„Letzte Meldung“, anschließend mit einer großen
Breaking-News-Tangente (ab 9.00 Uhr) und einem Live-Ticker (ab 9.30
Uhr), der knapp eine Million mal abgerufen wurde. Stark einbezogen
wurden die Reaktionen und Berichte in sozialen Medien, die sorgsam
gegengecheckt wurden. Die ORF.at-Brüssel-Korrespondentin Sophia
Felbermair war zu Zeitpunkt der Detonation direkt in Maelbeek vor Ort
und lieferte laufende Direktberichte und Bildmaterial für die
Online-Coverage und stand dem Radio für Live-Einstiege zur Verfügung.
Insgesamt trug die Kooperation des ORF-Teams in Brüssel stark zu
Wahrnehmung und Umfang der Berichterstattung bei. Eng abgestimmt lief
die Coverage auch zwischen ORF-TV und Online.

Auch die ORF-TVthek informierte die Userinnen und User umfangreich
und aktuell über die Terroranschläge in Brüssel: TVthek.ORF.at
stellte alle Sendungen mit Berichterstattung über die Brüsseler
Terroranschläge als Live-Stream bereit und gewährleistete damit, dass
man auch online und am Smartphone alle Sondersendungen des ORF live
mitverfolgen konnte. Außerdem wurde ein Video-on-Demand-Schwerpunkt
eingerichtet, der Sendungen und Beiträge des ORF-Fernsehens
zusammengefasst abrufbar macht und somit jederzeit einen schnellen
und umfassenden Überblick über das Geschehen in Brüssel liefert.

Über die „Zeit im Bild“-Facebook-Seite wurden regelmäßig Updates zur
Berichterstattung und Programmhinweise zu aktuellen ZiB-Sendungen
gepostet. Diese wurden von der ORF-Facebook-Seite und
Ö3-Facebook-Seite geteilt.

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NRF

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