Schmid zu ZARA-Report: „Kein Platz für Hetze und Rassismus“ - Zunahme von Rassismus ist besorgniserregend

Für Respekt, Zivilcourage und Abrüstung der Worte - FPÖ trägt mit regelmäßiger Hetze zur Vergiftung des Klimas bei

Wien (OTS/SK) - Die Anti-Diskriminierungs-Stelle ZARA hat heute, Montag, den „Rassismus-Report 2015“ vorgelegt. SPÖ-Bundesgeschäftsführer Gerhard Schmid betonte dazu: „Die im Rassismus-Report dokumentierte Zunahme von Rassismus ist besorgniserregend und zeigt dringenden Handlungsbedarf. Für die SPÖ ist klar: In Österreich ist kein Platz für Hetze und Rassismus. Wir werden daher auch weiterhin mit aller Entschlossenheit gegen Rassismus, Hass und Hetze auftreten“, sagte Schmid, der in diesem Zusammenhang auch scharfe Kritik an der FPÖ übte. „Hetze, verbale Entgleisungen und wiederholtes Anstreifen am rechten Rand sind Teil des politischen Geschäfts der FPÖ. Die Strache-FPÖ vergiftet damit das politische Klima im Land, das Ergebnis dieser Hetze spiegelt sich auch in den Zahlen des Rassismus-Reports wider“, sagte Schmid gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. ****

Die SPÖ stehe für einen respektvollen Umgang von Menschen miteinander, betonte Schmid, der klarstellte: „Die Politik muss hier mit gutem Beispiel vorangehen. Wir brauchen neben Respekt und Zivilcourage eine Abrüstung der Worte, für die sich auch Bundespräsidentschaftskandidat Rudolf Hundstorfer starkmacht. Im Gegensatz zu anderen Präsidentschaftskandidaten, die Gräben aufreißen und polarisieren, steht Rudolf Hundstorfer für das Bauen von Brücken und für den sozialen Zusammenhalt. Das sind die richtigen Werte, denn Österreich ist nicht durch das Gegeneinander und Auseinanderdividieren, sondern durch das Miteinander groß geworden“, sagte Schmid. (Schluss) mb/bj

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