• 17.03.2016, 14:58:01
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Blümel: Wiener Sumpf bei Kindergärten wird immer tiefer

Sofortige Konsequenzen gefordert - Wehsely und Oxonitsch müssen endlich zurücktreten - Pure Schlamperei , Dilettantismus und Realitätsverweigerung haben zu diesen Zuständen geführt

Utl.: Sofortige Konsequenzen gefordert - Wehsely und Oxonitsch
müssen endlich zurücktreten - Pure Schlamperei ,
Dilettantismus und Realitätsverweigerung haben zu diesen
Zuständen geführt =

Wien (OTS) - „Wir haben von Beginn an gesagt, dass beim Skandal um
die Wiener Kindergärten bisher nur die Spitze des Eisberges bekannt
ist und noch viel mehr im Verborgenen liegt! Die aktuellen Vorwürfe
in Zusammenhang mit dem Förderskandal in den Wiener Kindergärten sind
wieder eine völlig neue Dimension! Der Wiener Sumpf wird immer
tiefer!“, so ÖVP Wien Landesparteiobmann Stadtrat Gernot Blümel zum
heutigen Bericht der APA und weiter: „Ständig neue Skandale,
Millionenbetrug auf Kosten der Wienerinnen und Wiener, Gefährdung der
Sicherheit und absolutes Kontrollversagen. Aber gleichzeitig null
Konsequenzen, keine Veränderungen, sondern die Wiener Stadtregierung
tut weiter so, als würde sie das alles nichts angehen! Das ist die
Problemlösungskompetenz von Rot-Grün!“

„Der nunmehrige Kluboobmann Christian Oxonitsch hat als früherer
Stadtrat den Schlamassel bei den Kindergärten in Wien verursacht, ist
für den Skandal hauptverantwortlich und hat in seiner Funktion
vollkommen versagt. Stadträtin Wehsely betreibt Arbeitsverweigerung,
besucht stattdessen die Karibik und hat noch immer keine Handlungen
gesetzt und keine Änderungen herbeigeführt. Beide müssen endlich ihre
Verantwortung wahrnehmen und zurücktreten“ , so Blümel weiter.

„Wie lange will die rot-grüne Stadtregierung hier noch zusehen? Ein
desaströser Stadtrechnungshofbericht, ständig neue Enthüllungen rund
um den Förderskandal und islamische Kindergärten, in denen
Parallelgesellschaften gefördert werden sind das Ergebnis des
jahrelangen Wegschauens und einer völlig verfehlten und desaströsen
Politik. Anstatt wiederum nur zu beschwichtigen und die Kritik wieder
einmal in der bekannten no-problem Manier abprallen zu lassen, müssen
die notwendigen Maßnahmen getroffen werden. Das Fördersystem muss
auf komplett neue Beine gestellt werden und die Betreiber der
Kindergärten müssen im Vorfeld komplett durchleuchtet werden. Eine
Aufstockung auf 13 Kontrollore als Erfolg zu verkaufen, wie dies
stetig seitens der SPÖ passiert, ist einfach nur lächerlich und
peinlich. Hier braucht es zumindest 100 Kontrollore sowie
wiederkehrende und unangekündigte Kontrollen“, so Blümel weiter.

„Es ist schlichtweg inakzeptabel, dass in einer Weltstadt wie Wien
derartige Zustände herrschen. Pure Schlamperei, Dilettantismus und
Realitätsverweigerung haben zu diesem Chaos geführt. Damit muss
Schluss sein. Dieser Sumpf muss endlich trockengelegt werden“, so
Blümel abschließend.

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