• 10.03.2016, 10:58:56
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FP-Höbart gibt Startschuss für Kampagne: „Nein“ zur Kriminalisierung der rechtschaffenen Waffenbesitzer

Gefährliche EU-Regulierungswut: Während künftig Pistolen verboten sind, karren Terroristen illegale Waffen über die offenen Grenzen kreuz und quer durch Europa

Utl.: Gefährliche EU-Regulierungswut: Während künftig Pistolen
verboten sind, karren Terroristen illegale Waffen über die
offenen Grenzen kreuz und quer durch Europa =

St. Pölten (OTS) - „Der Kampf gegen den anhaltenden Terrorismus
überfordert die Brüsseler Eurokraten maßlos! Anstatt unsere
Bevölkerung zu beschützen, verschwört man sich gegen rechtschaffene
Bürger“, kritisiert der geschäftsführende Landesparteiobmann der FPÖ
NÖ, Ing. Christian Höbart, anlässlich des Kampagnenstarts „Nein zur
Kriminalisierung der Waffenbesitzer“ die EU-Reglementierungswut. Die
Freiheitlichen in NÖ verwehren sich dagegen, dass das Waffenrecht
massiv eingeschränkt wird! Betroffen von der neuen Richtlinie sind
sogar Sportschützen und Jäger.“

Künftig sollen sowohl der Besitz als auch der Handel mit
halbautomatischen Waffen verboten werden, damit sind auch Pistolen
nicht mehr legal. Zudem sollen sogar Schreckschuss-, Salut-, Gas- und
Signalwaffen genehmigungspflichtig werden. „Anstatt sich den
illegalen Waffenhandels verstärkt vorzunehmen, schikanieren die
Eurokraten Besitzer von legalen Waffen“, kritisiert Höbart. „Denn
Fakt ist, dass Terroristen die grundfalsche EU-Politik der offenen
Grenzen nutzen, um seelenruhig mit ihren am Schwarzmarkt erlangten
Waffen kreuz und quer durch den Kontinent tingeln und ihre Anschläge
planen. In Brüssel ist man wie so oft am Holzweg, dieses Mal
allerdings mit gefährlichen Folgen. Denn: Je schwächer die
Bevölkerung, umso stärker die Kriminellen!“

Die Freiheitlichen werden sowohl auf Bundes- als auch auf Landesebene
gegen diese EU-Schikane entgegenhalten. „Anstatt unsere Bürger zu
kriminalisieren, muss der illegale Waffenhandel verstärkt ins Visier
genommen werden. Je größer der Widerstand gegen den
EU-Regulierungswahn, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass
diese Richtlinie noch verhindert werden kann.“

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | FKN

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