FP-Höbart gibt Startschuss für Kampagne: „Nein“ zur Kriminalisierung der rechtschaffenen Waffenbesitzer

Gefährliche EU-Regulierungswut: Während künftig Pistolen verboten sind, karren Terroristen illegale Waffen über die offenen Grenzen kreuz und quer durch Europa

St. Pölten (OTS) - „Der Kampf gegen den anhaltenden Terrorismus überfordert die Brüsseler Eurokraten maßlos! Anstatt unsere Bevölkerung zu beschützen, verschwört man sich gegen rechtschaffene Bürger“, kritisiert der geschäftsführende Landesparteiobmann der FPÖ NÖ, Ing. Christian Höbart, anlässlich des Kampagnenstarts „Nein zur Kriminalisierung der Waffenbesitzer“ die EU-Reglementierungswut. Die Freiheitlichen in NÖ verwehren sich dagegen, dass das Waffenrecht massiv eingeschränkt wird! Betroffen von der neuen Richtlinie sind sogar Sportschützen und Jäger.“

Künftig sollen sowohl der Besitz als auch der Handel mit halbautomatischen Waffen verboten werden, damit sind auch Pistolen nicht mehr legal. Zudem sollen sogar Schreckschuss-, Salut-, Gas- und Signalwaffen genehmigungspflichtig werden. „Anstatt sich den illegalen Waffenhandels verstärkt vorzunehmen, schikanieren die Eurokraten Besitzer von legalen Waffen“, kritisiert Höbart. „Denn Fakt ist, dass Terroristen die grundfalsche EU-Politik der offenen Grenzen nutzen, um seelenruhig mit ihren am Schwarzmarkt erlangten Waffen kreuz und quer durch den Kontinent tingeln und ihre Anschläge planen. In Brüssel ist man wie so oft am Holzweg, dieses Mal allerdings mit gefährlichen Folgen. Denn: Je schwächer die Bevölkerung, umso stärker die Kriminellen!“

Die Freiheitlichen werden sowohl auf Bundes- als auch auf Landesebene gegen diese EU-Schikane entgegenhalten. „Anstatt unsere Bürger zu kriminalisieren, muss der illegale Waffenhandel verstärkt ins Visier genommen werden. Je größer der Widerstand gegen den EU-Regulierungswahn, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass diese Richtlinie noch verhindert werden kann.“

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