• 01.03.2016, 11:12:58
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ARBÖ: Aktuelle Situation um die Wartezeiten an den österreichischen Grenzen

Egal ob Pendlerverkehr oder Wochenendausflug: mit etwas Stehzeit an den Grenzen muss derzeit leider fast überall gerechnet werden.

Wien (OTS) - 

Schon in den Morgenstunden meldet der ARBÖ die ersten Staus an den Grenzen. Längere Wartezeiten aufgrund der Grenzkontrollen gibt es nach wie vor in Richtung Deutschland:

- am Walserberg (A1/A8) in Salzburg
- in Kiefersfelden (A12/A93) in Tirol
- und auch bei Suben (A8/A3) in Oberösterreich.


Speziell an den Wochenenden kommt es aber auch immer wieder zu längeren Verzögerungen bei Freilassing (B155) oder auch in Bad Reichenhall. Wartezeiten bis zu einer Stunde sind an Samstagen leider keine Seltenheit. Da hilft die an stärkeren Reisetagen zusätzlich geöffnete zweite Fahrspur am Walserberg in Richtung Deutschland leider auch nur mäßig.

Laut jetzigem Stand sollen auch ab Mitte April die Grenzkontrollen zu Italien verstärkt werden. Betroffen sind davon 4 der wichtigsten Verbindungsstrecken Österreichs/Italiens: 

- der Brenner (A13)
- die Brenner Straße (B182)
- Nauders – Reschenpass (B180)
- und Sillian (B100).


Dabei sollen neben den Fahrzeugkontrollen, auch die Personenkontrollen verstärkt werden, was auch für Bahn- oder Busreisende längere Wartezeiten heißen würde.


Unverändert hingegen die Situation am Grenzübergang Spielfeld (B67), welcher seit Ende des letzten Jahres tagsüber wieder überquerbar ist, jedoch nachts von 22 Uhr bis 6 Uhr gesperrt wird.

Unklar im Moment ist die zukünftige Grenzsituation an acht weiteren Grenzen: 

- Nickelsdorf und Heiligenkreuz (Burgenland)
- Bad Radkersburg und Langegg (Steiermark)
- Karawankentunnel, Bleiburg-Grablach, Lavamünd, und Thörl-Maglern (Kärnten).


In welcher Form dort die Grenzkontrollen verstärkt werden ist zum jetzigen Zeitpunkt noch unklar. Generell müsse man aber bereits jetzt mit kurzen Wartezeiten an besagten Grenzübergängen rechnen. "Genug Zeit und ein Reisepass im Gepäck sollten also immer dabei sein. Dabei muss man auch auf dessen Gültigkeit achten: in Tschechien, und der Slowakei muss der Reisepass gültig sein. In Deutschland, Ungarn, Slowenien, Italien und der Schweiz darf der Reisepass maximal 5 Jahre abgelaufen sein!", so Jürgen Fraberger vom ARBÖ Informationsdienst.

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