- 01.03.2016, 11:06:03
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Heino Ferch, Mavie Hörbiger, Julia Koschitz, Benjamin Sadler, Harald Schrott – und eine tödliche „Begierde“
Prochaska inszeniert sechsten Film der ORF/ZDF-Thrillerreihe „Spuren des Bösen“
Utl.: Prochaska inszeniert sechsten Film der ORF/ZDF-Thrillerreihe
„Spuren des Bösen“ =
Wien (OTS) - Bis zu 630.000 Seherinnen und Seher folgten Heino Ferch
bei seinem fünften Fall „Liebe“ (ORF-2-Premiere am 17. Februar). Die
„Spuren des Bösen“ führen nun erneut durch Wien, wenn seit Mittwoch,
dem 24. Februar, ebendort der sechste der Teil der gleichnamigen
ORF/ZDF-Thrillerreihe entsteht. Mavie Hörbiger spielt im neuesten
Film „Begierde“ eine Luxusprostituierte, die von einem ihrer Kunden,
einem von schizophrenen Schüben geplagten Industriellen (Benjamin
Sadler), bedroht wird. Heino Ferch soll als Verhörspezialist Richard
Brock das Schlimmste verhindern – bis er sich selbst im Gefängnis
wiederfindet und hinter dem Fall schließlich einen perfiden Plan
aufdeckt. Neben Heino Ferch stehen erneut Sabrina Reiter, Gerhard
Liebmann und Gerda Drabek sowie diesmal u. a. auch Mavie Hörbiger,
Julia Koschitz, Benjamin Sadler und Harald Schrott vor der Kamera.
Hinter der Kamera findet sich erneut das bewährte Duo Regisseur
Andreas Prochaska und Drehbuchautor Martin Ambrosch wieder. Die
Dreharbeiten in Wien dauern noch bis voraussichtlich bis 24. März.
Mehr zum Inhalt
Ein teuer gekleideter, vor Hass bebender Mann stößt eine elegante
junge Dame in den dichten Abendverkehr der Wiener Ringstraße.
Verletzt überlebt sie die Attacke. Anzeige erstattet sie keine. Der
Industrielle Rink (Benjamin Sadler) ist gefährlich, seit er
schizophrene Schübe erlebt. Die Dame, Eva (Mavie Hörbiger), arbeitet
als Luxusprostituierte. Rink ist einer ihrer Kunden. Rinks Ehefrau
Clara (Julia Koschitz) wendet sich an Brock (Heino Ferch). Er soll
helfen, doch Rink verschwindet. Seine Absicht ist klar: Er wird Eva
umbringen.
„Spuren des Bösen“ ist eine Koproduktion von Aichholzer
Filmproduktion GmbH, ORF und ZDF, gefördert durch Fernsehfonds
Austria und Filmfonds Wien.
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