FP-Mahdalik: Flüchtlingsheim Polgarstraße ist und bleibt Sicherheitsrisiko

SPÖ, ÖVP, Grüne und NEOS negieren Sorgen der Bevölkerung

Wien (OTS) - 200 Besucher drängten sich gestern bei der von der FPÖ verlangten Sondersitzung der Donaustädter Bezirksvertretung im Haus der Begegnung. "FPÖ-Bezirksvorsteher Werner Hammer, FPÖ-Klubobmann DI Andreas Dvorak brachten mit ihrer Mannschaft zahlreiche Anträge und Resolutionen wie etwa für ein Sicherheitskonzept für die Bereiche rund um das Flüchtlingsheim ein, die jedoch allesamt abgelehnt wurden. Deutlicher konnten SPÖ, ÖVP, Grüne und NEOS ihre Missachtung für die völlig berechtigten Sicherheitsbedenken der Anrainer und Eltern von 2.200 Schülern in Polgargym und HAK nicht zum Ausdruck bringen", sagt FPÖ-Stadtrat Toni Mahdalik.

Obwohl die sexuelle Belästigung einer 70-Jährigen dort bereits amtlich ist, taten linke Beschwichtigungshofräte gestern Dienst nach Vorschrift und gingen in keiner Phase auf die Einwände der besorgten Menschen ein. "Nachdem genau eine Familie, sonst aber rund 65 junge Muslime in einer Gegend mit schlecht beleuchteten Durchgängen und Unterführungen sowie unübersichtlichen Grünanlagen nach den Übergriffen bis hin zur Vergewaltigungen natürlich für Ängste bei den Betroffenen sorgen, ging das allen Parteien bis auf die FPÖ offenbar meilenweit am Gesäß vorbei", meint Mahdalik und kündigte weiter massiven Widerstand gegen das Projekt an. (Schluss)otni

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