Blümel fordert Werteformel für Wertevermittlung in der Schule

Rot-Grün will Leistung und Vergleichbarkeit in Bildung abschaffen – Wertevermittlung braucht wesentlichen Platz in der Schule

Wien (OTS) - „Beim Thema Bildung steht Rot-Grün die Ideologie im Weg. Die rot-grüne Stadtregierung will mit Gleichmacherei zerstören, was mit dem Gymnasium in Wien gut funktioniert und sowohl von Eltern und Lehrern als auch von den Schülerinnen und Schülern intensiv nachgefragt wird. Darüber hinaus will diese Ideologie Leistung und Vergleichbarkeit abschaffen“, so der Landesparteiobmann der ÖVP Wien, Stadtrat Gernot Blümel, im Rahmen der heutigen Gemeinderatsdebatte. „Für uns soll jedenfalls angesichts der aktuellen Migrationsströme aus gänzlich anderen Wertekulturen die Wertevermittlung in der Schule wieder einen wesentlichen Platz und wichtigen Stellenwert bekommen“, so Blümel: „Je stärker die eigenen Werte verankert sind und je stärker sie gelebt werden, desto weniger sind sie angreifbar."

Deswegen habe die ÖVP Wien auch den Vorschlag für eine Werteformel gemacht, die da laute: „Ich bekenne mich zum gemeinsamen Europa, zur Republik Österreich und ihrer Verfassung und achte die österreichischen Gesetze und Grundwerte – um die Würde des Menschen, unsere Freiheit und ein friedliches Miteinander zu sichern! Mann und Frau sind in Österreich gleichgestellt und jeder Mensch hat das Recht, sein Leben selbstbestimmt zu gestalten.“ Blümel: „Wer kann dazu ernsthaft etwas dagegen haben?“ Schließlich existieren derartige Werteformeln auch in anderen Ländern, wie etwa in den USA, wo gemeinsame Rituale das gemeinsame Werteverständnis bekräftigen. Darüber hinaus gebe es auch das allgemeine Bekenntnis zu politischer Bildung.

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