66. Berlinale – SoHo gratuliert Regisseur Klaus Händl zum besten queeren Spielfilm

Wien (OTS/SK) - Am Freitag wurde im Rahmen der 66. Berlinale der Film „Kater“ des Tiroler Regisseurs Klaus Händl mit dem „Teddy Award“ ausgezeichnet. „Wir freuen uns sehr und gratulieren Klaus Händl aufs Herzlichste“, so Peter Traschkowitsch, Bundes- und Wiener Landesvorsitzender der Sozialdemokratischen Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender und Intersexuellen Organisation (SoHo), und seine Stellvertreterin Michaela Menclik. Der ausgezeichnete Spielfilm erzählt die Geschichte der glücklichen Beziehung eines schwulen Paares, die durch ein plötzliches Ereignis erschüttert wird. ****

Der „Teddy Award“ ist der weltweit einzige offizielle Preis für Queerfilme auf einem A-Festival. „Alle österreichischen Filmbeiträge bei der Berlinale zeigen eine enorme Bandbreite und Vielfalt“, betonte Traschkowitsch. Es sei besonders erfreulich, dass ein heimischer Film in der „Königskategorie“ der queeren Spielfilme gewonnen hat, so der SoHo-Vorsitzende. Der Filmpreis wird am Vorabend der Verleihung des „Goldenen Bären“ (Internationale Filmfestspiele Berlin) vergeben. In den Kategorien Kurz-, Dokumentar- und Spielfilm werden ausgewählte Werke aus dem gesamten Programm der Berlinale ausgezeichnet, die sich mit queeren Themen beschäftigen. „Wir sind außerordentlich stolz auf alle österreichischen Beiträge und vor allem auf Klaus Händl und seinen Film ‚Kater‘“, erklärten Traschkowitsch und Menclik abschließend. (Schluss) mr

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