• 18.02.2016, 15:28:07
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Obergrenzen verstoßen gegen europäisches Recht - BZÖ-Korak: Wer Nettozahler ist, schafft an!

Anschlag auf Österreichs Souveränität und das Sozialsystem nicht einfach hinnehmen

Utl.: Anschlag auf Österreichs Souveränität und das Sozialsystem
nicht einfach hinnehmen =

Wien/Klagenfurt (OTS) - „Wenn die europäische Union schon Österreich
kritisiert, dass Obergrenzen nicht in Einklang mit europäischem und
internationalem Recht zu bringen sind, sollten sich die Damen und
Herren selbst bei der Nase nehmen! Diese Herrschaften, die sich
ständig fette Gehaltserhöhungen genehmigen, über Reglementierungen
von Flammenhöhen bei Kerzen fabulieren aber nicht einmal im Ansatz
eine faire und gerechte Verteilung der Flüchtlinge zu Wege bringen,
sollten mit dem Finger auf sich selbst zeigen. Wenn Österreich schon
kritisiert wird, was blüht dann erst jenen Staaten, die sich bis
heute weigern, eine entsprechend der Bevölkerungszahl angemessene
Zahl von Flüchtlingen überhaupt aufzunehmen? So lange sich Staaten
der EU auf keine faire und angemessene Verteilung einigen können,
muss Österreich seine Souveränität eigenständig schützen. Österreich
darf sich nicht in die Knie zwingen lassen“, verlangt für das BZÖ
Bündniskoordinator LAbg. Willi Korak.
„Hätte es bisher eine gerechtere Verteilung der Flüchtlinge und einen
besseren Schutz der EU-Außengrenze gegeben, wären wir jetzt nicht da,
wo wir heute stehen. Österreich kann alleine schon aus personellen
und finanziellen Ressourcen nicht beliebig viele Flüchtlinge
aufnehmen“, schließt Korak.

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