Blümel: Schüler von sinnlosen Vorschlägen der Bildungsministerin verschonen

ÖVP will Leistung fördern und fordern, SPÖ nivelliert nach unten - Leistungsorientierung ist ein Muss

Wien (OTS) - "Wenn aus den Reihen der SPÖ eine Idee zum Thema Bildung kommt, dann ist sie zumeist zu vergessen. Statt Leistung zu fördern und zu fordern und so die bestmöglichen Chancen für die Zukunft zu entwickeln, kommt von der Bildungsministerin wieder nur der sozialistische Einheitsbrei und die Nivellierung nach unten. So werden unsere Kinder in den Schulen nicht auf zukünftige Herausforderungen in der Arbeitswelt und im Leben vorbereitet", so die Reaktion von ÖVP Wien-Chef StR Gernot Blümel auf den Vorschlag von Unterrichtsministerin Gabriele Heinisch Hosek, in den ersten drei Jahrgängen der Volksschule die Notengebung komplett abzuschaffen. "Alles über einen Kamm zu scheren ist die typisch sozialistische Gangart - ist das absolute Gegenteil von gut und sinnvoll. Wie vereinbart müssen die Schulen soviel Autonomie wie möglich bekommen, um die individuellen Talente der Schülerinnen und Schüler zu fördern und damit die bestmögliche Entscheidung für die Kinder zu treffen", so Blümel.

"Wenn nun von der SPÖ zum wiederholten Mal die "Abschaffung des Durchfallens" gefordert wird, dann steht einmal mehr nicht das Kind im Mittelpunkt sondern die Durchsetzung der eigenen, völlig weltfremden Ideologie. Die ÖVP stellt dem Leistungsorientierung, Eigenverantwortung und Selbstständigkeit gegenüber, denn sie sind die Basis für den Wohlstand unseres Landes" so der ÖVP Wien Chef und abschließend: "Man kann nur hoffen, dass die Schülerinnen und Schüler in Zukunft von den leistungsfeindlichen und damit von den "kinderschädlichen Vorschlägen" der Bildungsministerin verschont bleiben."

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