- 10.02.2016, 15:11:19
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FPÖ: Karlsböck begrüßt RFT-Forderung nach deutlicher Mittelaufstockung für Unis
RFT ist für Freiheitliche kein "Hofnarr“
Utl.: RFT ist für Freiheitliche kein "Hofnarr“ =
Wien (OTS) - Die Forderung des Rats für Forschung und
Technologienetwicklung (RFT), die Mittel für Universitäten, vor allem
im Bereich der Grundlagenforschung, deutlich aufzustocken, wird vom
Vorsitzenden des Wissenschaftsausschusses im Nationalrat und
freiheitlichen Wissenschaftssprecher, NAbg. Dr. Andreas F. Karlsböck,
als erfreulicher Schritt begrüßt.
Der neuerliche RFT-Vorstoß, eine Studienplatzfinanzierung
einzuführen, werde von den Freiheitlichen bereits seit vielen Jahren
vorgetragen, so Karlsböck, der bei dieser Gelegenheit die Forderung
nach EU-Ausgleichszahlungen für ausländische Studierende, die
heimische Studienplätze besetzen, erneuert. Auch die Höherdotierung
der Forschungsfonds und das Bekenntnis zur besseren Ausschöpfung des
ohnehin bescheidenen Finanzrahmens für Forschung und Lehre geben
Anlass zu vorsichtigem Optimismus, räumt der freiheitliche
Wissenschaftssprecher ein. Auch die angestrebten Exzellenzinitiativen
seien zu unterstützen.
„Die falsche Bescheidenheit von RFT-Präsident Androsch können wir
Freiheitliche allerdings nicht nachvollziehen. Wir nehmen den Rat
jedenfalls nicht als Hofnarr wahr, im Gegenteil. Wir werden seine
vernünftigen Forderungen gerne unterstützen“, betont Karlsböck. Es
bleibe nur zu hoffen, dass sich auch die Bundesregierung den
programmatischen Zielsetzungen des RFT anschließe und ihren
Lippenbekenntnissen zum Wissenschafts- und Forschungsstandort
Österreich endlich Taten und Mittel folgen lasse.
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