- 10.02.2016, 12:02:44
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Junge Industrie: Wenn schon Obergrenzen, dann bitte bei den Pensionskosten und Frühpensionierungen
JI-Vorsitzende Niss: Sinkendes Antrittsalter zeigt Handlungsbedarf für 29. Februar – Lösung bekannter Probleme nicht länger in Zukunft verschieben
Utl.: JI-Vorsitzende Niss: Sinkendes Antrittsalter zeigt
Handlungsbedarf für 29. Februar – Lösung bekannter Probleme
nicht länger in Zukunft verschieben =
Wien (OTS/PdI) - „Wenn die Bundesregierung aktuell schon so von
Obergrenzen begeistert ist, dann sollte sie diese dort einführen, wo
sie wirklich notwendig wären: Bei den Pensionskosten bzw. bei der
Zahl der Frühpensionierungen. Denn ohne statistische Tricksereien mit
dem Rehabilitationsgeld ist das Pensionsantrittsalter 2015 sogar von
58,7 auf 58,6 Jahre gesunken“, so die Bundesvorsitzende der Jungen
Industrie (JI), Dr. Therese Niss. Dies sei „ein klares Signal dafür,
dass am 29. Februar unbedingt etwas substanzielles im Pensionsbereich
passieren müsste – die andauernde Beschwichtigung und Schönfärberei
ist nicht mehr akzeptabel. Es ist unfair und ungerecht, wenn hier die
Lösung bekannter Probleme immer wieder zu Lasten der Jüngeren in die
Zukunft verschoben wird.“ Hier dürfe sich die Politik nicht länger um
ihre Verantwortung drücken, auch im eigenen Interesse, denn, „wenn
wir so weitermachen, dann ist es irgendwann so weit, dass wir um
wirklich schmerzhafte Maßnahmen nicht herum kommen – das kann niemand
wollen.“
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