- 05.02.2016, 13:55:50
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FP-Matiasek: Gefahrenpotenzial durch Einwanderungswelle für Frauen exorbitant
Opfer- vor Täterschutz!
Utl.: Opfer- vor Täterschutz! =
Wien (OTS) - Es ist unbestrittene Tatsache, dass mit der Flucht- und
Einwanderungswelle eine unverhältnismäßig hohe Zahl alleinstehender
junger Männer mit wenig Bildung, aus verarmten krisengeschüttelten
Regionen muslimischer Prägung kommend, Europa erreicht hat. Die Täter
sämtlicher Gewaltaktionen und sexualisierter Übergriffe an Frauen und
sogar Kindern kommen allesamt aus dem nordafrikanischen und
arabischen Raum und befinden sich im Asylwerberstatus oder sind
illegal aufhältig. Es scheint, dass aufgrund des eklatanten
Frauenmangels und dem Fehlen eines erlernten freien und entspannten
Umgangs mit dem anderen Geschlecht, einem völlig anderen
Geschlechterbild, aber auch aus einem unerfüllbaren Anspruchsdenken,
Frust und Hass entstehen, so heute die Stadträtin der FPÖ-Wien,
Veronika Matiasek bezugnehmend auf die jüngsten, sich
besorgniserregend häufenden, grausamen Vorkommnisse. Matiasek: „Jeder
Versuch, diese Gewalttaten zu vertuschen oder zu relativieren ist
eine Verhöhnung der Opfer. Zur wirksamen Bekämpfung eines derartigen
Missstandes gehört es, die Fakten klar auf den Tisch zu legen, um
Gegenmaßnahmen setzen zu können.“
Zur Prävention gehören aber nicht nur Sicherheitsmaßnahmen, wie
verstärkte Kontrolle und Überwachung des öffentlichen Raumes, der
Brennpunkte wie Bahnhöfe etc. Der wirksamste Schutz vor diesen
Verbrechen ist vor allem eine restriktive Einwanderungs- und
Aufnahmepolitik. Das heißt im Klartext: Stopp für eine weitere
Einwanderung unter der Asylflagge, hinein in ein dauerhaftes
Prekariat, was ein Sicherheitsrisiko und einen enormen sozialen
Sprengstoff darstellt. Es kann nur heißen: sofortige Ausweisung und
Abschiebung kriminell gewordener Ausländer. Allen Opfern dieser
sexualisierten Gewaltattacken ist seitens der öffentlichen Hand
bestmögliche Unterstützung zu bieten. Im Sinne der Sicherheit unserer
Frauen und Kinder muss endlich Schluss mit der falsch verstandenen
Toleranz gegenüber nicht integrierbarer gewaltbereiter
Personengruppen sein, fordert Matiasek abschließend. (Schluss) hn
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