Stronach/Steinbichler: Nur Qualitätsgütesiegelgesetz sichert Gesundheit der Konsumenten

Faire und klare Kennzeichnung bei Lebensmitteln und Fertigprodukten gefordert!

Wien (OTS) - „Wer Lebensmittel nicht ausreichend kennzeichnet, spielt nicht nur mit der Gesundheit, sondern auch mit dem Leben seiner Konsumenten“, warnt Team Stronach Wirtschafts- und Konsumentenschutzsprecher Leo Steinbichler und fordert die sofortige Umsetzung des längst überfälligen österreichischen Qualitätsgütesiegelgesetzes. Es dürfe nicht sein, dass Hersteller oder die Lebensmittelagentur AGES nicht bereit sind, neueste Informationen für eine umfassende Lebensmitteldeklaration für Mensch und Tier zu fordern - nur weil diese höchst unüblich oder wegen der vielen unterschiedlichen Hinweise technisch nur schwierig umsetzbar sind. „Gerade in Zeiten, in denen Konsumenten vermehrt mit billigen Substituten wie Palmöl, Analogkäse oder Substitute, abgespeist werden, deren gesundheitliche Wirkungen wissenschaftlich noch nicht klar belegt sind, ist es notwendig, Lebensmittel und Fertigprodukte klar zu kennzeichnen. Konsumenten müssen sicher sein, dass das, was drauf steht, auch zu 100 Prozent drin ist!“, so Steinbichler.

Problematisch sieht der Team Stronach Mandatar besonders auch die fragliche Wirkung von Zuckerersatz-Stoffen, wie Xylit, Sorbit, Aspartam oder Suclarose, die gerne bei Kindernahrung oder Softdrinks verwendet werden. „Hier sind die Nebenwirkungen noch gar nicht richtig bekannt, dennoch werden sie in den Supermarktregalen als „gesündere Alternative“ verkauft. Es ist wenig überraschend, dass erste Länder etwa den Verkauf von Energy-Drinks an Minderjährige verbieten“, so Steinbichler.

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