• 05.02.2016, 11:05:01
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GPF-Köstinger: Aktuelle Pensionszahlen blamieren Panikmacher

ÖVP will Pensionskürzungen und Versicherungen/Banken zu mehr Profit verhelfen

Utl.: ÖVP will Pensionskürzungen und Versicherungen/Banken zu mehr
Profit verhelfen =

Wien (OTS) - „Das gezielte Verbreiten von Falschmeldungen über die
angebliche Unfinanzierbarkeit der Pensionen muss endlich ein Ende
haben“, forderte der Vorsitzende der Kommunikationsgewerkschaft GPF,
Helmut Köstinger. Er kritisiert dabei vor allem PolitikerInnen, die
seit Monaten versuchen, der österreichischen Bevölkerung einzureden,
dass die Pensionen nicht mehr finanzierbar wären.++++

„Finanzminister Schelling musste erst kürzlich selbst zugeben, dass
die staatlichen Ausgaben für Pensionen im Jahr 2015 deutlich
niedriger waren als ursprünglich angenommen. 500 Millionen weniger
Staatszuschuss im Jahr 2015 sprechen eine deutliche Sprache und
zeigen, dass die getroffenen Maßnahmen der letzten Jahre greifen und
wir damit sehr gut unterwegs sind“.

Köstinger weiter: „Die aktuelle üble Panikmache soll offensichtlich
nur dazu dienen, den arbeitenden und pensionierten Menschen wieder
einmal in die Taschen greifen zu können. Das werden wir mit
Sicherheit nicht zulassen. Nach jahrzehntelanger Arbeit haben die
ArbeitnehmerInnen ein Recht auf eine Pension, von der man auch leben
kann.“

Abschließend weist Köstinger darauf hin, dass nur das öffentliche
Pensionssystem auch für die Zukunft Sicherheit bei den Pensionen
bringt. „Den gesteuerten so genannten Pensionsexperten geht es nicht
um die Sicherung der Pensionen, sondern ausschließlich um die Profite
der Versicherungen und Banken“.

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