• 03.02.2016, 09:00:01
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Therapie im Fokus des diesjährigen Weltkrebstages

Der Kampf gegen Krebs ist bei Pfizer ein zentraler Forschungsschwerpunkt

Utl.: Der Kampf gegen Krebs ist bei Pfizer ein zentraler
Forschungsschwerpunkt =

Wien (OTS) - Der Weltkrebstag am 4. Februar macht jedes Jahr
sichtbar, was im Kampf gegen Krebs bereits erreicht werden konnte und
wo noch Handlungsbedarf besteht. Obwohl die Zahl der Neuerkrankungen
weltweit kontinuierlich steigt, gibt es aufgrund früherer Diagnosen
und neuer Therapiemethoden immer weniger Sterbefälle.(1) Auf
internationaler Ebene bekräftigt Pfizer sein Engagement im Kampf
gegen Krebs und fokussiert auf die Entwicklung neuartiger
Wirkmechanismen und Therapieprinzipien, wie der Immunonkologie.

Jedes Jahr werden in Österreich etwa 39.000 Menschen mit der Diagnose
Krebs konfrontiert – Männer etwas häufiger als Frauen. Rund die
Hälfte erkrankt an Brust-, Darm-, Lungen-, oder Prostatakrebs.(1) War
ein bösartiger Tumor vor einigen Jahren noch ein sicheres
Todesurteil, ist Krebs heute eine potenziell heilbare Erkrankung.
Durch die frühe Erkennung und innovative Behandlungsmöglichkeiten
konnte das Leben von Krebspatienten sowohl deutlich verlängert als
auch verbessert werden.

Österreich im internationalen Spitzenfeld

Die Fortschritte in der modernen Medizin konnten der Erkrankung etwas
an Schrecken nehmen. In Österreich sind Krebspatienten besonders gut
versorgt: Neben Frankreich, der Schweiz und den USA ist unser Land
international führend im Einsatz von innovativen
Krebsmedikamenten.(2) Das resultiert unmittelbar in besseren
Prognosen: Österreich zählt europaweit zu den Ländern mit den besten
Überlebensraten. Fünf Jahre nach der Diagnose sind in unserem Land
noch 60,1 Prozent der Patienten am Leben – nach Schweden (64,8%),
Finnland (61,4%), Island (61,2%) und Belgien (60,4%) liegt Österreich
damit an fünfter Stelle.(3)

Auch weiterhin wird weltweit viel in die Krebsforschung investiert:
Derzeit werden ca. 16.000 Präparate erforscht - rund 40% davon
konzentrieren sich auf die Verbesserung der Behandlung von Krebs.(4)

Pfizer im Kampf gegen Krebs: Forschung & Entwicklung

Bei Pfizer ist der Kampf gegen Krebs ein zentraler
Forschungsschwerpunkt. Das Pfizer Forschungsteam fokussiert dabei
u.a. auf personalisierte Krebsmedizin, die es den behandelnden Ärzten
ermöglicht, durch entsprechende Diagnostik des Tumors
maßgeschneiderte Therapien mit hohen Erfolgschancen für Patienten
einzusetzen. Auch die Immunonkologie hat einen hohen Stellenwert in
der Pfizer Forschung. Diese basiert auf der Idee, das körpereigene
Immunsystem auf den Tumor aufmerksam zu machen und es zu einer
Immunantwort gegen den Tumor zu zwingen. Neben gut etablierten
Therapien bei Nieren- und Lungenkrebs, gastrointestinalen und
hämatologischen Krebserkrankungen, befinden sich in der Pfizer
Pipeline derzeit weitere Therapien für eine Reihe von malignen
Erkrankungen. Dazu gehören: Nieren-, Brust-, Lungen-, Dickdarm- und
Blutkrebs.

Ein weiterer Schwerpunkt der Pfizer Forschung und Entwicklung zielt
darauf ab, Fortschritte beim metastasierten Brustkrebs zu erreichen.
Bei etwa 30% aller Patientinnen, deren Erkrankung bereits in einem
frühen Stadium diagnostiziert wurde, entwickelt der Tumor
Metastasen.(5) Während in den letzten Jahren die
Therapiemöglichkeiten der frühen Stadien von Brustkrebs für
Patientinnen bedeutend verbessert werden konnten, haben die
Behandlungsmöglichkeiten des metastasierten Mammakarzinoms keinen
wesentlichen Durchbruch erzielen können. „Der Bedarf an neuen
Therapien gegen fortgeschrittenen oder metastasierten Brustkrebs ist
somit sehr groß“, erklärt Dr. Tobias Eichhorn, Leiter des Bereiches
Onkologie bei Pfizer Österreich. „Daher konzentriert sich ein großer
Teil der Forschungsaktivitäten von Pfizer auf metastasierten
Brustkrebs.“ Pfizer arbeitet an der Entwicklung eines Arzneimittels,
das betroffenen Frauen ein längeres Leben bei besserer Lebensqualität
ermöglichen soll.

Über den Weltkrebstag

Der Weltkrebstag rückt das Thema Krebs jedes Jahr am 4. Februar in
den Fokus. Ziel ist, die Erkrankung stärker ins öffentliche
Bewusstsein zu bringen und Wissen über ihre Vorbeugung, Erforschung
und Behandlung zu vermitteln. Weitere Informationen unter
http://www.worldcancerday.org

Pfizer – Gemeinsam für eine gesündere Welt

Pfizer erforscht und entwickelt moderne Arzneimittel für Menschen in
allen Lebensphasen. Mit einem Forschungsetat von 8,4 Milliarden
US-Dollar im Jahr 2014 zählt Pfizer zu den größten forschenden
Pharmaunternehmen der Welt und setzt neue Standards in verschiedenen
Therapiegebieten wie beispielsweise Herz-Kreislauf- und
Stoffwechselerkrankungen, Entzündungserkrankungen, Krebs,
neurologische Erkrankungen und Schmerz, seltene Erkrankungen oder bei
Impfstoffen. Weltweit arbeiten mehr als 10.000 Forscher und etwa
80.000 Mitarbeiter bei Pfizer daran, Krankheiten zu heilen, zu
lindern oder vorzubeugen. Pfizer, mit Hauptsitz in New York, ist in
über 80 Ländern mit Niederlassungen präsent und erzielte im
Geschäftsjahr 2014 einen Umsatz von rund 49,6 Milliarden US-Dollar.

In Österreich gliedert sich das Unternehmen in zwei
Gesellschaften:

Die Pfizer Corporation Austria GmbH umfasst rezeptpflichtige
Medikamente und rezeptfreie Produkte und ist ein wichtiger Partner
der medizinischen Forschung und Entwicklung in Österreich. Um mehr
über unseren Einsatz zu erfahren, besuchen Sie uns auf www.pfizer.at.

Die Pfizer Manufacturing Austria GmbH ist unser Produktionsstandort
in Orth an der Donau, wo der weltweite Bedarf der Impfstoffe zum
Schutz gegen die durch Meningokokken der Serogruppe C verursachte
Meningitis (MenC) und gegen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME)
hergestellt wird.

Quellen:

(1)Statistik Austria
(2)Jönsson B, Wilking N. A global comparison regarding patient access
to cancer drugs. Annals of Oncology 2007; 18(Suppl 3):31-48
(3)De Angelis R et al., Cancer survival in Europe 1999–2007 by
country and age: results of EUROCARE-5—a population-based study, The
Lancet Oncology, Vol. 15, No. 1, 23-34 (2014)
(4)Business Insight Database end Year 2011 via Life Science Analytics
(2012); A.T. Kearney analysis
(5)O’Shaughnessy J. Extending survival with chemotherapy in
metastatic breast cancer. The Oncologist. 2005; 10,20,20-29

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