• 02.02.2016, 11:25:46
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  • OTS0078 OTW0078

BSA: Bedingungslos für einen offenen und freien Hochschulzugang

Neue Gebühren bei Aufnahmetests widersprechen einer fortschrittlichen und sozial gerechten Bildungspolitik

Utl.: Neue Gebühren bei Aufnahmetests widersprechen einer
fortschrittlichen und sozial gerechten Bildungspolitik =

Wien (OTS) - Anlässlich dem Ruf einiger Universitäten nach neuen
Gebühren bei Aufnahmetests spricht sich der Bund sozialdemokratischer
AkademikerInnen, Intellektueller & KünstlerInnen bedingungslos für
einen offenen und freien Hochschulzugang aus.

„Die finanzielle Not der Universitäten auf dem Rücken der
Studierenden auszutragen, kann nicht die Lösung sein – hier ist der
Finanzminister gefordert, für eine zukunftsorientierte Aufteilung der
Budgetmittel zu sorgen! Durch Aufnahmegebühren werden insbesondere
junge Menschen aus sozial schwächeren Familien vom Studieren
abgehalten. Bildung darf niemandem verwehrt werden und muss allen
gleichermaßen zugänglich sein – und zwar unabhängig vom Geldbörserl
der Eltern!“, so BSA-Präsident Andreas Mailath-Pokorny.

„Generell sagen punktuelle Aufnahmetests nichts über die
tatsächliche Eignung für ein Studium aus und widersprechen einer
fortschrittlichen und sozial gerechten Bildungspolitik!
Der BSA spricht sich in diesem Zusammenhang neuerlich gegen jegliche
Gebühren sowie Aufnahmetests fürs Studium aus. Wir setzen uns für
einen Bildungsbegriff ein, der sich über einen breiten Zugang zu
Wissen definiert, unabhängig von Geschlecht, Herkunft und sozialem
Background!“, so BSA-Generalsekretärin Olivia Kaiser.

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