• 29.01.2016, 10:14:20
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AktionsGemeinschaft: Akademikerball darf nicht Hauptaugenmerk der ÖH sein!

Bundesobmann Jilly ad ÖH-Exekutive: Bundes-ÖH soll endlich die Studierenden vertreten und nicht ihre eigene Ideologie mit ÖH-Beiträgen subventionieren!

Utl.: Bundesobmann Jilly ad ÖH-Exekutive: Bundes-ÖH soll endlich die
Studierenden vertreten und nicht ihre eigene Ideologie mit
ÖH-Beiträgen subventionieren! =

Wien (OTS) - "In Zeiten, in denen Hochschulen unterfinanziert sind
und Bildung einen immer geringeren Stellenwert in unserer
Gesellschaft hat, darf eine ÖH nicht ihr Hauptaugenmerk auf einen
Burschenschafterball legen. Es kann nicht sein, dass die ÖH Uni Wien
die Gelder der Studierenden verwendet um Demobusse zu bezahlen und
die Bundes-ÖH personelle und strukturelle Ressourcen nutzt, um sich
in diesen ideologischen Kampf einzumischen", so AG-Bundesobmann
Andreas Jilly. Der Akademikerball und dessen Gegendemonstrationen
sind ein jährlich ausgetragener Kampf zweier politischer Extreme.
Traditionell missbrauchen Fraktionen wie GRAS und VSStÖ, gestützt
durch die FLÖ, ÖH-Gelder, um sich in diesen Kampf einzumischen.
"Sowohl die Bundes-ÖH, als auch die ÖH Uni Wien haben wohl vergessen,
was ihre eigentliche Aufgabe ist. Sie sollen endlich uns Studierende
vertreten und nicht ihre persönliche Ideologie mit unseren
ÖH-Beiträgen subventionieren!" so Jilly.

Im Gegensatz zur Bundes-ÖH und der ÖH Uni Wien steht die
AktionsGemeinschaft für eine echte Studierendenvertretung, die sich
wirklich für die Interessen der Studierenden einsetzt und einen
Missbrauch von ÖH-Geldern verhindert. Das sieht man am Beispiel der
ÖH Graz: Seitdem die AktionsGemeinschaft in der Exekutive ist, wurde
die Finanzierung von Demobussen eingestellt und die Arbeit auf eine
konstruktive Arbeit für die Studierenden gelegt. Währenddessen
missbraucht eine ÖH Uni Wien, in der GRAS, VSStÖ und KSV-LiLi in der
Exekutive sind, die ÖH-Gelder für solche Demobusse. Statt eine solche
fehlgeleitete ÖH-Politik zu betreiben setzt sich die
AktionsGemeinschaft für die Ausfinanzierung der Hochschulen, ein
österreichweites Studententicket sowie einen gesicherten Studienplatz
ein. "Wir fordern die ÖH Uni Wien sowie die Bundes-ÖH auf, ihre
ideologischen Aktivitäten auf ihr Privatleben zu beschränken und
nicht mit den Geldern der Studierenden einen ideologischen Kampf rund
um einen Burschenschafterball zu unterstützen. Einem solchen Ball
mehr Aufmerksamkeit zu geben als der Zukunft der Hochschulbildung ist
eine absolute Verfehlung einer Studierendenvertretung", betont Jilly
abschließend.

Link zum Videostatement von Andreas Jilly zum Akademikerball:
http://on.fb.me/1PXvNZ9

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