AktionsGemeinschaft: Akademikerball darf nicht Hauptaugenmerk der ÖH sein!

Bundesobmann Jilly ad ÖH-Exekutive: Bundes-ÖH soll endlich die Studierenden vertreten und nicht ihre eigene Ideologie mit ÖH-Beiträgen subventionieren!

Wien (OTS) - "In Zeiten, in denen Hochschulen unterfinanziert sind und Bildung einen immer geringeren Stellenwert in unserer Gesellschaft hat, darf eine ÖH nicht ihr Hauptaugenmerk auf einen Burschenschafterball legen. Es kann nicht sein, dass die ÖH Uni Wien die Gelder der Studierenden verwendet um Demobusse zu bezahlen und die Bundes-ÖH personelle und strukturelle Ressourcen nutzt, um sich in diesen ideologischen Kampf einzumischen", so AG-Bundesobmann Andreas Jilly. Der Akademikerball und dessen Gegendemonstrationen sind ein jährlich ausgetragener Kampf zweier politischer Extreme. Traditionell missbrauchen Fraktionen wie GRAS und VSStÖ, gestützt durch die FLÖ, ÖH-Gelder, um sich in diesen Kampf einzumischen. "Sowohl die Bundes-ÖH, als auch die ÖH Uni Wien haben wohl vergessen, was ihre eigentliche Aufgabe ist. Sie sollen endlich uns Studierende vertreten und nicht ihre persönliche Ideologie mit unseren ÖH-Beiträgen subventionieren!" so Jilly.

Im Gegensatz zur Bundes-ÖH und der ÖH Uni Wien steht die AktionsGemeinschaft für eine echte Studierendenvertretung, die sich wirklich für die Interessen der Studierenden einsetzt und einen Missbrauch von ÖH-Geldern verhindert. Das sieht man am Beispiel der ÖH Graz: Seitdem die AktionsGemeinschaft in der Exekutive ist, wurde die Finanzierung von Demobussen eingestellt und die Arbeit auf eine konstruktive Arbeit für die Studierenden gelegt. Währenddessen missbraucht eine ÖH Uni Wien, in der GRAS, VSStÖ und KSV-LiLi in der Exekutive sind, die ÖH-Gelder für solche Demobusse. Statt eine solche fehlgeleitete ÖH-Politik zu betreiben setzt sich die AktionsGemeinschaft für die Ausfinanzierung der Hochschulen, ein österreichweites Studententicket sowie einen gesicherten Studienplatz ein. "Wir fordern die ÖH Uni Wien sowie die Bundes-ÖH auf, ihre ideologischen Aktivitäten auf ihr Privatleben zu beschränken und nicht mit den Geldern der Studierenden einen ideologischen Kampf rund um einen Burschenschafterball zu unterstützen. Einem solchen Ball mehr Aufmerksamkeit zu geben als der Zukunft der Hochschulbildung ist eine absolute Verfehlung einer Studierendenvertretung", betont Jilly abschließend.

Link zum Videostatement von Andreas Jilly zum Akademikerball:
http://on.fb.me/1PXvNZ9

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