- 29.01.2016, 09:28:47
- /
- OTS0029 OTW0029
FSG-Bulant: „Was nützt es, wenn die Schule denkt, so lange der Schelling lenkt.“
FSG-PflichtschullehrerInnengewerkschaft fordert Ende des Spardiktats an das Bildungsressort in Anbetracht tausender Flüchtlingskinder an den Schulen
Utl.: FSG-PflichtschullehrerInnengewerkschaft fordert Ende des
Spardiktats an das Bildungsressort in Anbetracht tausender
Flüchtlingskinder an den Schulen =
Wien (OTS) - „Integration findet vor allem in den Schulen statt und
ist personalintensiv. Wenn das der Finanzminister nicht akzeptieren
will, sollen seine Parteifreunde schweigen“, fordert Thomas Bulant,
Vorsitzender der FSG in der Gewerkschaft der PflichtschullehrerInnen.
„Die Strategie, 25 Millionen für den Support von Flüchtlingsklassen
klein zu reden und gleichzeitig vom Bildungsressort zusätzliche
Personalressourcen zu fordern, die der Finanzminister nicht bezahlen
will, ist an Hinterlist kaum zu überbieten.“ Während man in der ÖVP
ein leicht durchschaubares Spiel auf Kosten der Schulen betreibe,
seien die LehrerInnen laut Bulant der Garant dafür, dass der Mangel
an professionellem Support in der Flüchtlingsfrage bisher nicht zum
großen Crash an den Schulen geführt hat.
Bulant fordert daher weitere Finanzmittel für das Bildungsressort,
damit es für die Flüchtlingskrise von heute und die Bildungsreform
von morgen den notwendigen Handlungsspielraum erhält.
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NGS






