FSG-Bulant: „Was nützt es, wenn die Schule denkt, so lange der Schelling lenkt.“

FSG-PflichtschullehrerInnengewerkschaft fordert Ende des Spardiktats an das Bildungsressort in Anbetracht tausender Flüchtlingskinder an den Schulen

Wien (OTS) - „Integration findet vor allem in den Schulen statt und ist personalintensiv. Wenn das der Finanzminister nicht akzeptieren will, sollen seine Parteifreunde schweigen“, fordert Thomas Bulant, Vorsitzender der FSG in der Gewerkschaft der PflichtschullehrerInnen.

„Die Strategie, 25 Millionen für den Support von Flüchtlingsklassen klein zu reden und gleichzeitig vom Bildungsressort zusätzliche Personalressourcen zu fordern, die der Finanzminister nicht bezahlen will, ist an Hinterlist kaum zu überbieten.“ Während man in der ÖVP ein leicht durchschaubares Spiel auf Kosten der Schulen betreibe, seien die LehrerInnen laut Bulant der Garant dafür, dass der Mangel an professionellem Support in der Flüchtlingsfrage bisher nicht zum großen Crash an den Schulen geführt hat.

Bulant fordert daher weitere Finanzmittel für das Bildungsressort, damit es für die Flüchtlingskrise von heute und die Bildungsreform von morgen den notwendigen Handlungsspielraum erhält.

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MMag. Dr. Thomas Bulant
FSG-Vorsitzender in der PflichtschullehrerInnengewerkschaft
1010 Wien, Schenkenstraße 4 / 5. Stock
Mail: thomas.bulant@apsfsg.at
Handy: 0699/19413999

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