Erfreuliches Wintersemester 2015/16 an der Angewandten

Wien (OTS) - Anlässlich des Semesterendes blickt die Universität für angewandte Kunst Wien auf ein erfreuliches Wintersemester zurück. 90 Studierende schlossen ihr Studium, ihren Master-Lehrgang oder ihr Doktorat erfolgreich ab, zieht heute Rektor Gerald Bast Resümee. An der Angewandten studierten im abgelaufenen Semester insgesamt 1.687 Studierende, davon 1.026 ein Diplom-, Bachelor- oder Masterstudium, 378 ein Lehramts- oder Erweiterungsstudium und 211 ein Doktoratsstudium. Einen der drei Universitätslehrgänge belegten 77 Personen.

Neben den Studienerfolgen freut sich Bast namens der Universität auch über erfolgreiche Forschungstätigkeit in Kunst und Wissenschaft. Auf Basis der kontinuierlichen Arbeit aller Kolleginnen und Kollegen gab es eine große Ausstellung mit einem Fokus auf 20 künstlerische Forschungsprojekte in Hongkong im vergangenen Herbst. Die Angewandte erwies sich auch bei den Bewilligungen von FWF-Projekten als höchst erfolgreich. Mit fünf – von insgesamt elf bewilligten – Forschungsvorhaben im Feld künstlerischer Forschung wird die vor allem auch international angesehene Forschungsarbeit fortgesetzt, weiterentwickelt und intensiviert. Im Rahmen des Programmes zur Entwicklung und Erschließung der Künste – PEEK – sprach der österreichische Wissenschaftsfonds Forschungsvorhaben mit einer Gesamtbewilligungssumme von Euro knapp 1,7 Mio. zu.

Die Publikationstätigkeit der Angewandten - zum Teil in der eigenen Buchreihe 'Edition Angewandte' und zum anderen Teil in Sonderpublikationen - erreichte einen neuen Höchstwert von 15 Neuerscheinungen alleine im Wintersemester 2015/16.
Auch im zurückliegenden Semester präsentierte die Angewandte mittels zahlreicher Veranstaltungen, Buchpräsentationen, Ausstellungen, Performances, Symposien, Gastlectures u.v.a.m. interessante und kontroverse Themen sowie KünstlerInnen und WissenschafterInnen und machte diese ihren Studierenden als auch der Öffentlichkeit zugänglich, oftmals im Angewandte Innovation Laboratory (AIL) am Franz-Josefs-Kai, welches sich zusehends etabliert.

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