• 28.01.2016, 10:20:32
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Erfreuliches Wintersemester 2015/16 an der Angewandten

Wien (OTS) - Anlässlich des Semesterendes blickt die Universität für
angewandte Kunst Wien auf ein erfreuliches Wintersemester zurück. 90
Studierende schlossen ihr Studium, ihren Master-Lehrgang oder ihr
Doktorat erfolgreich ab, zieht heute Rektor Gerald Bast Resümee. An
der Angewandten studierten im abgelaufenen Semester insgesamt 1.687
Studierende, davon 1.026 ein Diplom-, Bachelor- oder Masterstudium,
378 ein Lehramts- oder Erweiterungsstudium und 211 ein
Doktoratsstudium. Einen der drei Universitätslehrgänge belegten 77
Personen.

Neben den Studienerfolgen freut sich Bast namens der Universität auch
über erfolgreiche Forschungstätigkeit in Kunst und Wissenschaft. Auf
Basis der kontinuierlichen Arbeit aller Kolleginnen und Kollegen gab
es eine große Ausstellung mit einem Fokus auf 20 künstlerische
Forschungsprojekte in Hongkong im vergangenen Herbst. Die Angewandte
erwies sich auch bei den Bewilligungen von FWF-Projekten als höchst
erfolgreich. Mit fünf – von insgesamt elf bewilligten –
Forschungsvorhaben im Feld künstlerischer Forschung wird die vor
allem auch international angesehene Forschungsarbeit fortgesetzt,
weiterentwickelt und intensiviert. Im Rahmen des Programmes zur
Entwicklung und Erschließung der Künste – PEEK – sprach der
österreichische Wissenschaftsfonds Forschungsvorhaben mit einer
Gesamtbewilligungssumme von Euro knapp 1,7 Mio. zu.

Die Publikationstätigkeit der Angewandten - zum Teil in der eigenen
Buchreihe 'Edition Angewandte' und zum anderen Teil in
Sonderpublikationen - erreichte einen neuen Höchstwert von 15
Neuerscheinungen alleine im Wintersemester 2015/16.
Auch im zurückliegenden Semester präsentierte die Angewandte mittels
zahlreicher Veranstaltungen, Buchpräsentationen, Ausstellungen,
Performances, Symposien, Gastlectures u.v.a.m. interessante und
kontroverse Themen sowie KünstlerInnen und WissenschafterInnen und
machte diese ihren Studierenden als auch der Öffentlichkeit
zugänglich, oftmals im Angewandte Innovation Laboratory (AIL) am
Franz-Josefs-Kai, welches sich zusehends etabliert.

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | UAK

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