Nationalrat – Klug: Infrastrukturministerium ist maßgeblicher Player für den Industriestandort Österreich

Investitionen in Infrastruktur sind Investitionen in Wirtschaft, Beschäftigung und Wohlstand – Dank an alle UnterstützerInnen

Wien (OTS/SK) - Infrastrukturminister Gerald Klug hat heute, Mittwoch, im Nationalrat bei seiner Rede zum Amtsantritt betont, dass er sich sehr auf die neuen Herausforderungen im Infrastrukturressort freue: „Das Infrastrukturministerium ist ein maßgeblicher Player für den Industriestandort Österreich“, betonte Klug. In den kommenden fünf Jahren würden mehr als 24 Milliarden Euro durch das Infrastrukturministerium in den Ausbau von Schiene, Straße, Breitbandinternet, Forschung und Entwicklung investiert. Dass der Staat dafür Geld in die Hand nimmt, habe mehrfachen Nutzen: „Jeder Euro, der hier investiert wird, ist eine Investition in die österreichische Wirtschaft und stärkt den Industriestandort“, machte Klug deutlich. ****

Ein gut ausgebautes Schienen- und Straßennetz komme nicht nur der Mobilität der Bevölkerung zugute. Straße und Schiene seien die „Grundlage für eine funktionierende Wirtschaft“. In Straße und Schiene zu investieren, helfe, bessere Bedingungen für die bestehende Industrie und Betriebe zu schaffen. Dasselbe gelte für Forschung und Entwicklung. Auch dem Breitbandausbau komme wesentliche Bedeutung zu. „Mein Ziel ist es, dass wir schnellen Internetzugang für alle und überall im Land zur Verfügung stellen können. Es ist wichtig dass der Staat für diese notwendige Infrastruktur zum Funktionieren des Industriestandortes einen wesentlichen Beitrag leistet“, sagte Klug.

Der Minister bedankte sich bei den Wehrsprechern und Sportsprechern der Parteien und betonte, dass die knapp drei Jahre als Verteidigungsminister zu den „spannendsten und lehrreichsten meines Lebens zählen“. Bei den SoldatInnen des österreichischen Bundesheers bedankte sich Klug für „ihr Engagement im Interesse der Landesverteidigung und der Sicherheit unserer Republik, insbesondere bei Friedensmissionen im Ausland aber auch bei der Katastrophenhilfe im Inland oder in jüngerer Vergangenheit dem Einsatz an der Grenze“. Auch den Zivilbediensteten sprach Klug seinen Dank aus. Den vielen SportfunktionärInnen und „unseren SportlerInnen, die Botschafter Österreichs über die Grenzen hinaus sind“ dankte Klug ebenfalls. Sein Nachfolger, Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil übernehme ein „ausgezeichnet aufgestelltes Haus“. Klug wünschte Doskozil für dessen Amtszeit und die anstehenden Herausforderungen „viel Kraft und Durchhaltevermögen“. (Schluss) sc/ve

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