• 27.01.2016, 13:01:05
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NÖGKK-Obleute in ihrer Funktion bestätigt

Gerhard Hutter, Ing. Norbert Fidler und Michael Pap einstimmig gewählt, Generaldirektor Mag. Jan Pazourek wurde als Leitender Angestellter wiederbestellt

Die Obmänner der NÖGKK wurden von Frau Dr. Elisabeth Schaffler (Aufsichtsbehörde des BM für Gesundheit) erneut angelobt.
v. li. n. re.: 2. Obm. Stv. Michael Pap, Obmann Gerhard Hutter, Dr. Elisabeth Schaffler, 1. Obm. Stv. Ing. Norbert Fidler, (der wiedergewählte) Generaldirektor Mag. Jan Pazourek

Utl.: Gerhard Hutter, Ing. Norbert Fidler und Michael Pap einstimmig
gewählt, Generaldirektor Mag. Jan Pazourek wurde als Leitender
Angestellter wiederbestellt =

St. Pölten (OTS) - In der konstituierenden Sitzung des Vorstandes der
NÖ Gebietskrankenkasse am 27. Jänner 2016 wurde das gesamte
NÖGKK-Präsidium in seiner Funktion bestätigt: Sowohl der bisherige
Obmann KR Gerhard Hutter sowie seine Stellvertreter Komm.-Rat Ing.
Norbert Fidler und KR Michael Pap wurden für die kommende
Funktionsperiode (fünf Jahre) wiedergewählt. In dieser Sitzung wurde
auch der neue Vorstand angelobt sowie diverse Ausschüsse personell
besetzt.

Als erste Personalentscheidung des neuen Vorstandes stand die
Spitzenposition des Leitenden Angestellten der NÖGKK an. Der
bisherige Generaldirektor Mag. Jan Pazourek wurde für weitere fünf
Jahre bestellt. Mit ihm als profunden Experten und Netzwerker im
österreichischen und niederösterreichischen Gesundheitswesen ist der
sehr gute Weg der Kasse auch in Zukunft gesichert.

Die Selbstverwaltung in ihrer derzeitigen Form prägt seit fast 60
Jahren das österreichische Gesundheitswesen: Arbeitnehmer- und
Arbeitgebervertreter bilden den Vorstand, das geschäftsführende Organ
der NÖ Gebietskrankenkasse. Diese demokratische Form der Verwaltung
der Krankenkassen durch jene, die selbst als Versicherte und
Dienstgeber betroffen sind, geht ins 19. Jahrhundert zurück. Damals
schlossen sich Arbeiter in Versicherungs-Vereinen zusammen, um im
Krankheitsfall auf den Zusammenhalt der Solidargemeinschaft vertrauen
zu können. Dadurch konnten die medizinische Behandlung und auch die
Existenz der Arbeiter und ihrer Familien gesichert werden. Diese
Krankenkassen wurden von ihren Mitgliedern selbst verwaltet.
Beteiligten sich Dienstgeber an diesen Versicherungen, wurden auch
ihre Vertreter in die Entscheidungsgremien einbezogen.

Das ist bis heute so geblieben: Die gewählten Vertreter der
Versicherten und Dienstgeber sind als Selbstverwaltung direkt am
Management beteiligt und treffen Entscheidungen. Entsendet werden
diese Vertreter auf Grund des Ergebnisses der Arbeiterkammer- und
Wirtschaftskammerwahlen. Obmann Hutter: „Die Selbstverwaltung ist die
Brücke zu den Menschen, die bei uns versichert sind und Beiträge
zahlen. Die Zusammenarbeit von Dienstnehmer- und
Dienstgebervertretern ist gelebte Sozialpartnerschaft.“
Selbstverwaltete Systeme schneiden auch im internationalen Vergleich
sehr gut ab, das österreichische Gesundheitswesen zählt zu den besten
der Welt.

Als Herausforderung für die kommende Funktionsperiode nennt Obmann
Hutter vor allem, in wirtschaftlich schwierigen Zeiten jene
finanzielle Stabilität zu haben, um den Fortschritt in der Medizin
für alle Anspruchsberechtigten zur Verfügung stellen zu können. Ziele
des neuen Vorstandes sind das aktive Mitgestalten des
Gesundheitswesens in Niederösterreich und der weitere Ausbau des
Leistungsspektrums und der Qualität der Versorgung und Vorsorge für
alle NÖGKK-Kunden.

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM / Originalbild-Service
sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at

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