- 25.01.2016, 12:44:51
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Außenamtsgeneralsekretär Linhart: Alpenraumstrategie bringt positive Impulse für grenzüberschreitende Zusammenarbeit
Offizieller Start der EU-Alpenraumstrategie in Brdo, Slowenien
Utl.: Offizieller Start der EU-Alpenraumstrategie in Brdo, Slowenien =
Wien/Brdo, 25. Jänner 2016 (OTS) - In Brdo bei Laibach findet am 25.
und 26. Jänner 2016 die Eröffnungskonferenz der neuen Makroregionalen
Strategie der EU für den Alpenraum statt. Die verstärkte
Zusammenarbeit zwischen 48 Regionen in Österreich, Deutschland,
Frankreich, Italien, Liechtenstein, der Schweiz und Slowenien soll
über 70 Millionen Bürgerinnen und Bürgern zugutekommen. Dabei werden
auch positive Impulse für Wirtschaftswachstum und
Wettbewerbsfähigkeit erwartet.
Außenamtsgeneralsekretär Michael Linhart betonte anlässlich des
offiziellen Starts der Alpenraumstrategie die maßgebliche Mitwirkung
der Regionen sowie der Zivilgesellschaft: „Dank des Engagements der
Regionen sowie der Zivilgesellschaft bietet die Alpenraumstrategie
neue Chancen für Österreich und unsere Nachbarn. Es geht uns nicht
nur um die Zusammenarbeit bei alpenspezifischen Themen, sondern um
die Stärkung des alpinen Raumes als Ganzes, um Umweltschutz genauso
wie um soziale und innovative Politikfelder und um die Anerkennung
der wirtschaftlichen Bedeutung der Alpenregion für ganz Europa.“
An der Großkonferenz in Brdo nehmen über 500 Delegierte aus Politik,
Verwaltung, Zivilgesellschaft und Wirtschaft teil. Österreich ist
weiters durch die Landeshauptleute von Salzburg, Wilfried Haslauer,
Tirol, Günther Platter und Kärnten, Peter Kaiser, sowie die
Landtagspräsidenten des Burgenlands, Christian Illedits und
Vorarlberg, Harald Sonderegger, vertreten.
Die EU-Alpenraumstrategie geht auf eine Initiative Österreichs
zurück, wobei insbesondere die österreichischen Bundesländer
maßgeblich an der Ausgestaltung beteiligt waren. Sie baut auf bereits
bestehende Kooperationsformen auf lokaler, regionaler und nationaler
Ebene auf. „Wir wollen die EU-Alpenraumstrategie nutzen, um den
Alpenraum zu einer Modellregion für ganz Europa zu machen“, betonte
Michael Linhart.
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