ORF III am Dienstag: „erLesen“ mit Maria Köstlinger, Timur Vermes, Florian Teichtmeister und Maria Happel

Außerdem: „Mythos Geschichte“ über Prinz Eugen, „Aus dem Rahmen“ im Schloss Belvedere und Komödie „Kohlhiesels Töchter“ im „euro.film“

Wien (OTS) - Am Dienstag, dem 26. Jänner 2016, begrüßt Heinz Sichrovsky das Publikum um 20.15 Uhr zu einer neuen Ausgabe von „erLesen“. Charmante Gesprächspartner sind Schauspielerin Maria Köstlinger, die ab 14. März in der zweiten Staffel des ORF-Serienhits „Vorstadtweiber“ zu sehen ist (aktuell im Dakapo von Staffel eins), weiters Bestsellerautor Timur Vermes, der in seinem Satire-Roman „Er ist wieder da“ Adolf Hitler zum Leben erweckt hat, Schauspieler Florian Teichtmeister, der bereits auf der Bühne in die Rolle des Diktators geschlüpft ist und aktuell in der Neuverfilmung von „Das Tagebuch der Anne Frank“ mitwirkt, sowie Schauspielerin Maria Happel, die derzeit für das Handke-Stück „Die Unschuldigen, ich und die Unbekannte am Rand der Landstraße“ unter der Regie von Claus Peymann im Burgtheater probt.

Anschließend beleuchtet „Mythos Geschichte“ in „Prinz Eugen und das Osmanische Reich – Mehr als nur Feinde“ (21.05 Uhr) den bekanntesten Feldherren zur Zeit der Habsburger. Die Biografie von Prinz Eugen ist die Geschichte eines Aufstiegs: Innerhalb weniger Jahrzehnte schafft er es vom wohlstandsverwahrlosten Edelmann zum sagenumwobenen Heerführer, der bereits zu Lebzeiten zur Legende wurde. In der ORF-Dokumentation von Regisseur Heinz Leger wird nicht nur auf Prinz Eugens Heldentaten, sondern auch auf seine oft beschriebene Unnahbarkeit Bezug genommen.

Um 22.40 Uhr verschlägt es Karl Hohenlohe in der ORF-III-Museumssendung „Aus dem Rahmen“ in das Schloss Belvedere, den früheren Sommerwohnsitz von Prinz Eugen. Hausherrin Agnes Husslein empfängt den ORF-III-Moderator stilgerecht auf Prinz Eugens Prunkstiege und gewährt ihm eine exklusive Tour durch dessen ehemaliges Reich.

Den Abschluss des Programmabends bildet Kurt Hoffmanns Verfilmung des gleichnamigen Bauernschwanks „Kohlhiesels Töchter“ (23.15 Uhr) aus dem Jahr 1943. Veronika (Heli Finkenzeller), Tochter des wohlhabenden Mathias Kohlhöfer (Eduard Köck), soll den Nachbarn Simon Moser (Oskar Sima) heiraten. Da sie aber in den Holzfäller Kaspar Pointner (Sepp Rist) verliebt ist, erfindet sie kurzerhand eine uneheliche Schwester, die für allerlei Verwirrung im Dorf sorgt. Tatsächlich gelingt es dieser Annamirl schließlich, Simon Moser als Mitgiftjäger zu entlarven.

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