VP-Schwarz: Gereizte Reaktionen der SPÖ helfen den Frauen in Wien nicht weiter

Wir brauchen keine weitere Schönrederei, sondern Taten - Statistik und die jüngsten Vorfälle sprechen eine eindeutige Sprache

Wien (OTS) - „Wenn das Verteilen von Taschenalarmen und ein Forderungskatalog zum Thema Sicherheit bei der Wiener Sozialdemokratie derart gereizte Reaktionen hervorruft, dann ist das der eindeutige Beweise dafür, dass man sie am falschen Fuß erwischt hat und akuter Handlungsbedarf besteht. Das war schon bei den islamischen Kindergärten der Fall und das setzt sich offensichtlich auch hier fort“, so ÖVP Wien Gemeinderätin Sabine Schwarz angesichts der aktuellen Anwürfe von SP-Gemeinderätin Berger-Krotsch.

„Eine Realitätsverweigerung, wie sie hier seitens der SPÖ an den Tag gelegt wird, hilft den Frauen in Wien definitiv nicht weiter. Es ist daher hoch an der Zeit, dass der Stadtregierung bewusst wird, dass auch sie im Bereich der Sicherheit eine Verantwortung zu tragen und entsprechenden Maßnahmen einzuleiten hat“, so Schwarz und weiter:
„Wir brauchen keine weitere Schönfärberei, die sich wie ein roter Faden durch die Politik der rot-grünen Stadtregierung zieht, sondern Taten. Die Statistik und die jüngsten Vorfälle sprechen eine eindeutige Sprache. Und auch unsere heutigen Gespräche mit den Passantinnen haben gezeigt, dass sich Frauen zunehmend unsicher in unserer Stadt fühlen. Es muss daher gelingen, dass die Frauen sich wieder frei und sicher in Wien bewegen können. Daher müssen die Forderungen der ÖVP Wien unter anderem nach einem Sicherheitsgipfel, einem Sicherheitsstadtrat und einer Stadtwache schleunigst aufgegriffen werden.“

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Tel.: (+43-1) 4000 /81 912
presse.klub@oevp-wien.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPR0005