• 21.01.2016, 12:09:16
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FP-Kasal: Rasche Schließung des Massenquartiers GZW!

Hietzings SPÖ-Chef schwänzt Infoabend zur Asylwerber-Massenunterkunft

Utl.: Hietzings SPÖ-Chef schwänzt Infoabend zur
Asylwerber-Massenunterkunft =

Wien (OTS) - „Das Massenquartier im ehemaligen GZW muss geschlossen
werden“, wiederholt Hietzings FPÖ-Obmann LAbg. Mag. Günter Kasal
seine Forderung nach der gestrigen Informationsveranstaltung, denn
Wien scheitere an der eigenen sogenannten Asylpolitik. Das bestätigte
gestern selbst der städtische Flüchtlingskoordinator Peter Hacker,
der die schlechten Vorbereitungen der Stadt kritisierte, obwohl die
Flüchtlingswelle schon lange absehbar war. Er erklärte, dass
Unterkünfte für maximal 80 Menschen ausgelegt sein sollten und im
selben Atemzug bezifferte er die aktuelle Belegung im ehemaligen GZW
mit 1.000 bis 1.100 Menschen. „Rot-Grün hat völlig unvorbereitet alle
Tore aufgerissen und Migranten zum Kommen eingeladen“, ärgert sich
Kasal.

Dass die Bürger viel zu spät über das Massenquartier unterrichtet
wurden, ist mittlerweile ein Charakteristikum rot-grüner Politik.
„Und dann schwänzt der Hietzinger SPÖ-Chef Gerhard Schmid auch noch
den Infoabend und hat offenbar den Blick für die Realität verloren“,
bedauert Kasal. „Wäre der rote Bundesgeschäftsführer dort gewesen,
hätte er die Klagen verzweifelter Mütter gehört, deren Töchter von
Asylwerbern sexuell belästigt wurden! Wäre er dort gewesen, hätte er
die Angst und Verzweiflung unzähliger Betroffener feststellen können.
Wäre er dort gewesen, hätte er von den 32 Straftaten im Bereich der
Flüchtlingsunterkunft erfahren, die eindeutig den etwa 1.000
Bewohnern innerhalb der vergangenen vier Monate zugeordnet werden
können“, berichtet Kasal aus der Informationsveranstaltung. Das wären
bei 1.000 Personen hochgerechnet 96 Straftaten pro Jahr und ergäbe
einen schockierenden Wert an kriminellen Aktivitäten im
Massenquartier GZW – ganz zu schweigen von der Dunkelziffer. Ebenso
besorgniserregend ist die Situation in den Hietzinger Schulen, wo
erst vergangenen Freitag ein eingeschulter, vermutlich 12- bis
14-jähriger Bub wegen Unsittlichkeit gegenüber einer Mitschülerin die
Volksschule (!) unverzüglich verlassen musste.

„Es gibt eine besorgniserregende Realität zwischen ihren Scheuklappen
aus Löwelstraße auf der einen und dem Bundeskanzleramt auf der
anderen Seite, das hat nichts mit Hetze, Verunsicherung oder
Aufhussen zu tun“, richtet Kasal dem SPÖ-Chef aus. Er sei tief
enttäuscht. Kasal: „Schmids Wortwahl zeigt, wie blank offensichtlich
seine Nerven liegen.“ (Schluss)got

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