FP-Kasal: Schluss mit Massenquartieren zwischen Schulen und Kindergärten!

Info-Abend am 20. Jänner aufgrund unzähliger Anrainerproteste?

Wien (OTS) - Seit September des vergangenen Jahres wird von der rot-grünen Stadtregierung still und heimlich eine immer größere Anzahl von Asylwerbern in Hietzing – insbesondere in den Pavillons des Geriatriezentrums am Wienerwald (GZW) – einquartiert. „Diese verantwortungslose Vorgangsweise Monate später, nämlich am 20. Jänner, im Rahmen eines sogenannten Info-Abends vor den Anrainern rechtfertigen zu wollen, ist ziemlich dreist“, ärgert sich Hietzings FPÖ-Obmann LAbg. Mag. Günter Kasal. Massenquartiere in dicht verbautem Gebiet neben Schulen und Kindergärten sind der falsche Weg.

Die Probleme zeigen sich seit Monaten, werden aber totgeschwiegen. Täglich werden Frauen und Mädchen in der Straßenbahnlinie 62 von Männern und Jugendlichen aus Asien und Afrika belästigt. Auch unsittliche Übergriffe auf Schülerinnen der umliegenden Schulen wurden bereits angezeigt. Die Park- und Sportflächen der benachbarten Gemeindebausiedlung Lockerwiese wurden nicht nur von der neuen Nutzergruppe des GZW okkupiert, sondern werden regelmäßig als Freiluft-Toilette missbraucht. Die Bezirkspolitik musste bereits auf Antrag der FPÖ reagieren und beschloss im Dezember einstimmig die Aufstellung mobiler WC-Anlagen. „Es sind jedenfalls unhaltbare Zustände. Die Bürger haben das längst erkannt, da wird auch die als Info-Abend getarnte Beruhigungsveranstaltung nicht helfen“, stellt Kasal fest.

Mitten in der Diskussion über das problematische Massenquartier im GZW wurde im Orthopädischen Spital ein zusätzliches Betreuungszentrum eingerichtet und in Ober St. Veit soll ebenfalls ein weiteres zur Unterbringung von Zuwanderern folgen. „Die Grenzen der Belastbarkeit der Hietzingerinnen und Hietzinger sind längst überschritten“, erklärt Kasal und fordert die Schließung des Massenquartiers mitten im Wohngebiet zwischen zahlreichen Schulen und Kindergärten. (Schluss)got

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