- 14.01.2016, 15:07:25
- /
- OTS0165 OTW0165
Sportminister Klug übergibt 8.500 Euro-Spende an Grünberg
Heeressportler legten bei 24-Stunden-Benefizlauf insgesamt 430 Kilometer zurück
Utl.: Heeressportler legten bei 24-Stunden-Benefizlauf insgesamt 430
Kilometer zurück =
Wien (OTS) - Heute haben Sportminister Gerald Klug, Generalmajor
Andreas Pernsteiner und Oberst Roland Kleinpaul der Heeressportlerin
Kira Grünberg einen Scheck von 8.500 Euro überreicht. Die
Spendengelder wurden bei einem 24-Stunden-Benefizlauf im Rahmen des
vergangenen Nationalfeiertags gesammelt. Dabei legten
Heeressportlerinnen und -sportler des Österreichischen Bundesheers
auf drei Laufbändern insgesamt 430 Kilometer zurück.
Sportminister Gerald Klug dankte den Teilnehmerinnen und Teilnehmern:
„Unsere Heeressportlerinnen und -sportler haben sich sehr solidarisch
mit Kira gezeigt und sich für ihre Kameradin ordentlich ins Zeug
gelegt. Ich freue mich sehr über die großen Fortschritte, die Kira
macht. Wir alle wünschen Kira weiterhin viel Kraft und Energie für
die Zukunft.“ Klug selbst absolvierte beim Spendenlauf eine Strecke
von vier Kilometern.
Heeressportlerin Kira Grünberg: “Seit meinem Unfall kümmert sich das
Österreichische Bundesheer vorbildlich um mich. Bundesminister Gerald
Klug hat mich gleich nach dem Unfall im Rehazentrum besucht und
unterstützt mich seitdem. Der Lauf selbst ist für mich eine große
Geste und ich habe wirklich Respekt vor allen Teilnehmern vor allem
vor Oberst Roland Kleinpaul, der die beachtliche Strecke von 167km
geschafft hat. Ich habe mich aber auch sehr über die 4km von BM
Gerald Klug gefreut und möchte mich auf diesem Weg nochmals bei allen
bedanken.”
Der Initiator der Benefizaktion Oberst Roland Kleinpaul lief die 24
Stunden ohne Pause durch und bewältigte dabei 167 Kilometer.
Unterstützt wurde der Spendenlauf durch die Partner Austrian Power
Grid, ÖBB Technische Services, Red Bull und Plakativ. Das
Physiozentrum Mariahilf betreute die Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
Durch ihre Anstellung als Heeressportlerin ist Kira Grünberg
grundsätzlich sozial abgesichert. Der Unfall wurde als Dienstunfall
anerkannt. Damit erhält Grünberg die Kosten für Behandlung und
Rehabilitation ersetzt. Zudem hat sie Anspruch auf Pflegegeld und
Pension. Der zuständige Sozialversicherungsträger leistet auch
Zuschüsse zu notwendigen Umbauten und Anschaffungen. Kira Grünberg
bleibt bis auf weiteres Bedienstete des Bundesheeres und wird aus dem
Ressort auch darüber hinaus unterstützt. Grünberg erhält zum Beispiel
einen Assistenzhund, der gerade ausgebildet wird sowie einen
Opel-Van, in dem sie mit ihrem Rollstuhl transportiert werden kann.
Im vergangenen November wurde Kira Grünberg zudem zur Botschafterin
des Förderprogramms „Projekt Rio“ ernannt.
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NLA






